Es stand in Lost in EUrope

Heute mit Updates zum Interview mit Kremlchef Putin, zur Säuberung in der Ukraine und zum Streit über das Lieferkettengesetz.

  • Kanzler Scholz hat die Aussagen von Kremlchef Putin im Interview mit T. Carlson als „völlig absurd“ bezeichnet. Allerdings bringen sie ihn in die Bredouille, meint die „Frankurter Rundschau“: Putin habe einen Gefangenenaustausch zwischen Moskau und Berlin angedeutet – Scholz müsse reagieren. – Unser Beitrag hier
  • Die USA haben Verhandlungen mit Russland abgelehnt, meldet unterdessen die „New York Times“. Derselbe Artikel weist allerdings darauf hin, dass die Ukraine im neuen Jahr bestenfalls hoffen kann, ihre Verteidigungslinien zu halten. Über die düstere Lage an der Front haben wir mehrfach berichtet, zuletzt hier.
  • Im Streit über die deutsche Position zum EU-Lieferkettengesetz hat die FDP-Spitzenkandidatin für die Europawahl, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, SPD und Grünen unfaire Methoden vorgeworfen. Die Art der Angriffe auf die FDP hinsichtlich des Gesetzes „gehen an der Realität vorbei und sind ein grobes Foul“, sagte die Abgeordnete. – Wir hatten hier berichtet
  • Der ukrainische Präsident Selenskyj hat weitere Führungsposten neu besetzt. Als stellvertretender Stabschef würde Oberst Wadym Sucharewskyj die Verantwortung für den Einsatz von Drohnen übernehmen, während Oberst Andrij Lebedenko sich auf technologische Innovation konzentrieren soll. – Siehe auch Selenskyjs Offenbarungseid

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