12 Comments

  1. Monika
    24. Mai 2026 @ 11:45

    Zum Thema Orden und Ehrenzeichen: Von mir aus können sich die Herr- und Frauschaften gegenseitig Pfauenfedern in den Allerwertesten schieben!
    Die Vergabepraxis dieser Orden und Ehrenzeichen hat diese gewandelt zu weniger als Talmi und Blech. Selbst die Faschingsorden sind von dieser Ent“wert“ung direkt betroffen. Nur noch narzisstisch Verblöndete nehmen solch eine „Ehrung“ noch an.

  2. Titi
    24. Mai 2026 @ 08:47

    Melnyk ist ein ideologischer Extremist.

  3. Bogie
    23. Mai 2026 @ 20:12

    @ebo: Und genau das ist einer der vielen Beweise, dass die Ukraine nicht in die EU mit den Werten für die sie einmal stand gehört.
    Ich möchte da jetzt keine Kausalität herbei fantasieren, aber die EU ist seit einigen Jahren auf dem Weg so zu werden, dass die Ukraine reinpasst.
    dass das dann nicht mehr die EU von vielen Bürgern ist, dass das spaltet, dass das unglaubliche Ressourcen verschlingt, die den Mitgliedsstaaten an anderen (fast allen) Stellen fehlen, spielt dabei nicht die geringste Rollen.
    und wenn sich die EU nur noch ein kleines Bisschen anstrengt und die unbotmäßigen Spanier hinreichend kujoniert, passt eines Tages auch so ein Staat wie Israel rein.
    Eine grauenvolle Vorstellung, der ich durch altersgemäßes Ableben zu entkommen trachtete; allein die Geschwindigkeit ist so Atem beraubend…

    • ebo
      23. Mai 2026 @ 20:32

      Leider ist es so, und leider spielt Deutschland eine Hauptrolle

  4. Erneuerung
    23. Mai 2026 @ 17:37

    Frieden würde damit beginnen, wieder alle Wahrheiten gleichgewichtig im Mainstream zu verbreiten, was seit der Zeitenwende überhaupt nicht mehr der Fall ist. Es muss wieder benannt werden, dass Selenskyj ein Ausführender der rassistischen Banderaideologie ist, es muss benannt werden, dass die derzeitige israelische Regierung ebenfalls rassistisch operiert, es muss benannt werden, dass Deutschland beides überproportional unterstützt und sich damit erneut Schuld auferlegt und Ansehen in der Welt einbüßt. Es braucht dahingehend eine neue Zeitenwende, wenn die nicht kommt, kommt auch kein Frieden, sondern Krieg, auch zu uns. Russland wird nie klein beigeben, selbst auf die Gefahr des wirtschaftlichen Einbruchs hin nicht. Und die Palästinafrage kann nie gelöst werden, wenn Israel in seinem Zerstörungswahn weiter unterstützt wird. Der Westen hat noch nicht ausgeträumt, die Welt komplett beherrschen zu können. Vernunft in allen Dingen, von Energieverbrauch und -Gewinnung, über Flüchtingsangelegenheiten, Demografie, Bildung bis zur Kriegsvorbereitung hin, wäre angesagt, ist aber nicht in Sicht.

    • Guido B.
      23. Mai 2026 @ 18:52

      Präzise Analyse der „Zeitenwende“.
      Genau so ist es.
      Deutschland hat als Big Player in Europa eine besondere Verantwortung für Frieden.
      Während es Schurkenstaaten unterstützt, baut es die stärkste Wehrmacht Europas.
      Warum gerät dieses wunderbare Land der Dichter und Denker immer wieder auf katastrophale Abwege? Das Schicksal Europas ist nicht mit der Ukraine verbunden, sondern mit Deutschland und seiner Fähigkeit, Frieden zu gestalten. Die Fähigkeit, Krieg zu führen, kann es sich sonstwohin schieben.

      • KK
        23. Mai 2026 @ 19:23

        “Warum gerät dieses wunderbare Land der Dichter und Denker immer wieder auf katastrophale Abwege?”

        Weil es in diesem Land neben den Dichtern und Denkern eben auch viele Schurken und Henker gibt!

    • ebo
      23. Mai 2026 @ 19:27

      Melnyk hat gerade erklärt, daß er Moskau nie verzeihen wird, nicht mal in hundert Jahren. Das ist nicht der Geist, für den die EU mal stand…

      • KK
        23. Mai 2026 @ 22:21

        Na, der Herr Melnyk wird doch wohl keine beleidigte Leberwurst sein?

  5. KK
    23. Mai 2026 @ 16:41

    Die Ukraine ist wie eine Zecke, die sich in der EU festgebissen hat. Und Zecken können bekanntlich schlimme Krankheiten übertragen – wie zB Meningitis, was zu erheblichen kognitiven Beeinträchtigungen führen kann. Genau das ist hier leider bei vielen Zeitgenossen, insbesondere bei den entscheidungserheblichen, zu beobachten…