11 Comments

  1. Helmut Höft
    31. August 2025 @ 11:18

    „Es gab keinen Austausch von Forderungen oder Angeboten“, sagte Weyand. “Die europäische Seite stand unter massivem Druck, eine schnelle Lösung zu finden, um die transatlantischen Beziehungen zu stabilisieren – vor allem im Hinblick auf die Sicherheitsgarantien“. Das kommt von der Paranoia „Ohne die USA steht Putin morgen in Lissabon!“ (in der Ukraine … ungeheure Verluste … egal!). Das kann man nus als trumpesk bezeichnen.

    c.c.: Der Clown muss ignoriert werden – schickt die Amis nach Hause!

  2. Guido B.
    31. August 2025 @ 07:20

    „Zweitens ist es die Ukraine nicht wert, dafür die europäische Wirtschaft zu opfern.“

    Unsere machthabenden Psychopathen opfern für die Ukraine noch ganz andere Dinge als die Wirtschaft: die Meinungsfreiheit, die Demokratie, den Frieden und in naher Zukunft auch ihre Bürger und deren Söhne.

  3. Karl
    31. August 2025 @ 06:32

    Das Bild zum Tage: „Suizidplan“ — https://www.instagram.com/p/DNoknhmsavs/

  4. Michael
    30. August 2025 @ 22:05

    Merkwürdig: vor Russland hatte ich immer Achtung und nie Angst, wohl aber vor den USA

    • KK
      31. August 2025 @ 00:04

      Ja, bei einigen hat die Propaganda offensichtlich versagt 😉

  5. KK
    30. August 2025 @ 19:41

    Ich lach mir einen Ast:
    Wadephul hat beim EU-Aussenministertreffen die deutsche Weigerung, Israel wegen der „katastrophalen Lage in Gaza“ [O-Ton tagesschau.de] zu sankionieren, damit begründet, dass die geplanten Massnahmen keinen Einfluss auf das Kriegsgeschehen hätten.
    Also so wie die bislang 18 (in Worten: eineinhalb Dutzend!) Sanktionspakete gegen Russland, wo Deutschland gerade das 19. mit schnürt!

    Herr, lass Hirn regnen – wenigstens gerade so viel, damit die Damen und Herren Regierenden das, was sie sagen, als den Stuss erkennen, der er ist!

  6. KK
    30. August 2025 @ 19:21

    Ginge vdL doch an die heisse Ostfront in das von ihr so heiss geliebte „Grenzland“; dort bestünde wenigstens die Chance, dass sie nicht mehr zurück käme…

  7. Stef
    30. August 2025 @ 15:40

    “Die europäische Seite stand unter massivem Druck, eine schnelle Lösung zu finden, um die transatlantischen Beziehungen zu stabilisieren – vor allem im Hinblick auf die Sicherheitsgarantien“

    Im Ernst? Die Sicherheitsgarantien, die man der Ukraine im Fall eines Waffenstillstandes angedeihen lassen will? Sollte das gemeint sein, ist die Kommission noch deutlich dümmer als gedacht. Denn weder einen Waffenstillstand noch Sicherheitsgarantien von Nato-Staaten dürfte Russland akzeptieren, ist deren Verhinderung (in Form des Nato-Beitritts) doch der maßgebliche Kriegsgrund. Damit hätte am Ende die EU dem „Handelsdiktat“ zugestimmt, damit der Krieg auch garantiert weitergeht.

    • umbhaki
      30. August 2025 @ 21:26

      „Damit hätte am Ende die EU dem „Handelsdiktat“ zugestimmt, damit der Krieg auch garantiert weitergeht.“

      Ja.

  8. Arthur Dent
    30. August 2025 @ 13:20

    In einer echten Demokratie hat man immer Alternativen, Herr Weber.

    Die EU hat aus Angst vor dem Tod Selbstmord begangen. Als Wirtschaftsgemeinschaft ist sie vollkommen überflüssig. Jedes einzelne Land kann bessere bilaterale Abkommen abschließen. (Die EU erinnert mich an die Piraten, die immer selbst ihr Schiff versenken, sobald sie die Gallier erblicken).

    • KK
      30. August 2025 @ 19:30

      „(Die EU erinnert mich an die Piraten, die immer selbst ihr Schiff versenken, sobald sie die Gallier erblicken)“

      Nur bei der EU ist es so, dass die Kapitänin selbst nicht mit untergehen wird – die hat ihre Schäfchen längst im Trockenen… und letztlich wurde sie ja auch erst durch einen Schrumpfgallier überhaupt zur Kapitänin gemacht, denn sonst müsste kein Mensch heute auch nur einen Gedanken an ihr Regime verschwenden.