Der Ukraine-Krieg wird zu teuer – nun helfen nur noch Tricks
Die Ukraine braucht mehr Geld für den Krieg gegen Russland. Im nächsten Jahr seien mindestens 120 Mrd. Dollar nötig, erklärte Verteidigungsminister Schmyhal. Dies gelte sogar dann, wenn der Krieg gegen Russland enden sollte.
Die enormen, ständig steigenden Kosten für das Militär kann die Ukraine nicht finanzieren. Und da die USA nicht zahlen und der IWF harte Bedingungen stellt, soll das meiste Geld aus EUropa kommen. Doch doch Kassen sind leer.
Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Die EU erwäge “kreative” Lösungen, um Kiews Kriegskasse zu füllen, berichtet “Politico”. Sie will das festgesetzte russische Vermögen besser nutzen, womöglich sogar konfiszieren.
Russland warnt, Belgien blockiert
Das wäre zwar Diebstahl – doch in Berlin scheint man sich mit diesem Gedanken anzufreunden. Denn Not macht bekanntlich erfinderisch. Und es geht um viel Geld: Rund 191 Mrd. Euro liegen bei Euroclear in Belgien.
Bisher wurden nur die Zinserträge von der EU abgegriffen. Nun geht es ans Eingemachte. Dass Russland warnt und droht, die „EU-Staaten bis Ende des Jahrhunderts (zu) verfolgen“, scheint Kanzler Merz nicht weiter zu stören.
Die Sache hat allerdings einen Haken: Belgien ist strikt dagegen. Denn damit würde das Land, in dem Euroclear seinen Sitz hat, den Status als “sicherer Hafen” für ausländische Geldanleger verlieren, sogar der Euro könnte leiden.
Auch Deutschland hat ein Problem
Ärger gibt es auch in Berlin. Denn auch die bilaterale Hilfe für Kiew wird zu teuer. Verteidigungsminister Pistorius soll nach einem Bericht der “Bild” für 2026 und 2027 atemberaubende 28 Mrd. Euro an Militärhilfe eingeplant haben.
Finanzminister Klingbeil will aber “nur” je 9 Mrd. Euro freigeben. Unter dem Strich fehlen also 10 Mrd. Euro. Wer soll das bezahlen? Und wer sagt eigentlich, dass Kiew wie selbstverständlich immer mehr Geld einfordern darf?
Der Krieg dauert schon viel zu lange, nun wird er auch noch viel zu teuer, sogar für Deutschland. Die verantwortlichen Politiker sollten dies offen aussprechen – und alles tun, um endlich eine Friedenslösung zu finden.
Stattdessen greifen sie zu immer neuen Tricks, um Geld, das sie nicht haben, nach Kiew zu schaffen. Gleichzeitig sollen die Bürger den Gürtel enger schnallen…
Siehe auch Der Krieg um die Ukraine verschlingt Rekordsummen
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19. September 2025 @ 19:03
Colonel Douglas Macgregor meint, Selenkyj besitzt 1,1 Milliarden US$ an Barvermögen und dazu weltweit Immobilien. Wie lächerlich machen sich eigentlich die westeuropäischen Vasallen? Haben die auch so viel? Wieviel europäische Arbeitskraft möchten denn diese Spi… dem Koksclown und seinen korrupten Waffenschiebern noch in den Hintern schieben? Oder, von wem werden sie erpresst? Ich erinnere mich noch an das von der CIA ausspionierte Handy von Frau Merkel sowie die Pagermorde im letzten Jahr, von Israel durchgeführt. Ist sich erpressen lassen, ob mit Mord oder Geld, wirklich zielführend oder irgendwie endlich? Frau Merkel hatte sich eine Weile zurückgezogen, sozusagen aus der Schußlinie, bis sie für besagtes Klientel wieder interessant wurde und dessen Meinungen öffentlich darbot, ob freilwillig oder nicht ist fraglich. Es ist doch aber nun absehbar, dass derartige Erpressungen keine Zukunft haben werden, da der Gegner aufgeholt hat. Warum opfern sich Macron, vdL, Starmer, Merz und Co.?
19. September 2025 @ 20:29
„Selenkyj besitzt 1,1 Milliarden US$ an Barvermögen und dazu weltweit Immobilien“
Unter diesen Voraussetzungen kann Trump nun wirklich ordentliche Kleidung verlangen, wenn er Selenkyj zu einer Audienz empfängt, nicht wahr?
19. September 2025 @ 09:09
„Das wird Russland ruinieren“, versprach einst 360-Grad-Annalena (bevor sie zu Ländern aufbrach, die 100.000 und mehr Kilometer entfernt sind). Nur der „wirtschaftsweise“ Robert wusste schon früh: „Wir werden alle ärmer werden, das ist ja
klar“. Frage: Sind wir nun schon arm genug geworden oder ist da noch Luft nach oben?
Der Aurobahnausbau in NRW wird sich verzögern (Finanzierungslücken trotz 500 Milliarden Sondervermögen), das Deutschlandticket wird teurer (in kurzer Frist von 49 auf 63 Euro). Allerdings wird keine Bimmelbahn pünktlicher.
Dabei sind doch die steigenden Preise die größte Angst der Deutschen.
Na ja, warten wir mal auf den größten und längsten Herbst der Reformen aller Zeiten.
18. September 2025 @ 09:43
„Der Ukraine-Krieg wird zu teuer“ Wenn man das doch weiß – oder wenigstens ahnt – warum dann noch dies Konzert? https://www.youtube.com/watch?v=wk72XC-Oa8o
Ah! Verstehe! Politniki bei ihrer Liebslingsbeschäftigung: Realitätsverweigerung, Sprüche kloppen und dem Versuch, trotzdem noch „Bella-Figura“ zu machen!
19. September 2025 @ 20:27
„Der Ukraine-Krieg wird zu teuer“
Den folgenden Spruch müsste Politnik Merz ehrlicherweise eigentlich kloppen:
„Die Ukraine kann sich den deutschen Sozialstaat nicht mehr leisten!“
18. September 2025 @ 08:28
Too b l o o d y late!