Der Krieg um die Ukraine verschlingt Rekordsummen
Die europäischen Militärhilfen für die Ukraine werden nach Angaben der EU-Außenbeauftragten Kallas in diesem Jahr einen Rekordwert erreichen.
Die EU-Staaten würden dieses Jahr 25 Mrd. Euro zur Verfügung stellen, so Kallas in Straßburg.
Ingesamt habe die EU seit dem Beginn des Kriegs um die Ukraine bereits Finanzhilfen im Wert von 169 Mrd. Euro gewährt.
Davon seien mehr als 63 Mrd. Euro für militärische Unterstützung gewesen.
Noch höher fallen die Zahlen für Deutschland aus: Da summieren sich die Kosten auf mehr als 200. Mrd. Euro – wenn man die Folgen für die Wirtschaft mit einrechnet.
Diese Zahl dürfte bald deutlich steigen, denn Brüssel und Berlin bereiten weitere Sanktionen vor, die ebenfalls auf die Wirtschaft zurückschlagen...
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14. September 2025 @ 16:57
“unsere Union in ihrem Wesen ein Friedensprojekt ist.” Tatsache sei aber: “Die Welt von heute ist gnadenlos.”
und uns Uschi samt ihrer Förderer und Fans ist der Überzeugung, dass Gnadenlosigkeit nur mit noch mehr Gnadenlosigkeit bekämpft werden kann. Dabei würde es schon ausreichen einzusehen, dass die NATO nur noch die eiserne Faust sorry, ich korrigiere mich “ein Verteidigungsinstrument” ureigenster US-Interessen darstellt. Tun wir Trump den Gefallen und beerdigen dieses “Bündnis”, incl. Kündigung der amerikanischen Miltärstützpunkte.
Wagen wir als Europa ein wenig mehr “Schutzlosigkeit”! So schutzlos wie uns weisgemacht wird, sind wir nämlich gar nicht. Den guten Ruf Europas als Wiege der Humanitas hat unsere transatlantische “Elite” weltweit offen sichtbar schon komplett geschrottet, denn auf dem globalen Silbertablett hält sich europäische Politik seit spätestens der Bombardierung Serbiens nicht mehr an ihre hehren Werte und Ziele. Im Kielwasser und Schlepptau des amerikanischen Sendungsbewusstseins “…to protect” wurde der Ruf gründlich und nachhaltig ruiniert. Ist jedoch der Ruf erst ruiniert, könnten wir anfangen ungeniert wieder ein eigenes europäisches Ding auf die Beine zu stellen. Es war und ist Europas Stärke sich stets auf neue zu erfinden. Es braucht nur den Mut sich unseres Verstandes wieder zu bedienen. Und der sagt: Mut zu humanitas ist Europs Kapital nicht eine “Sicherheit” die nur den USA ihre globale erpresserische Vormachtstellung hilft zu zementieren.
10. September 2025 @ 13:16
Militär-Experten haben ein Zündeln Putins an den Nato-Grenzen erwartet. Es ist nun eingetreten, Drohnen überfliegen die Ostgrenzen der Nato. Das kleine Miststück in Moskau fühlt sich als neuer Zar.
10. September 2025 @ 15:23
Können Sie mir bei dem Thema mit dem Kosovo nochmal helfen? Welche Konsequenzen hatte denn diese gewaltvolle Veränderungen der Grenzen in Europa?
10. September 2025 @ 16:29
Camp Bondsteel, die groesste amerikanische Militaerbasis mit 2 Militaerkrankenhaeusern im Balkan, die 7000 US Soldaten beherbergen kann. Der Kosovokrieg endete am 11. Juni 1999 und Camp Bondsteel wurde noch in 1999 in Betrieb genommen. Jetzt kann man sich fragen, ob Camp Bondsteel die Konsequenz aus dem Kosovo-Krieg war oder der Grund dafuer. Denn auch in den Kosovokrieg wurden wir hineingelogen.
https://en.wikipedia.org/wiki/Camp_Bondsteel
Es begann mit einer Luege – WDR Doku zum Kosovo-Krieg
https://youtu.be/2b4yBaBvWng?feature=shared
10. September 2025 @ 09:02
Putin will die ganze Ukraine, koste es was es wolle. Danach will er womöglich die baltischen Staaten. Nur gut, das es Polen gibt, die Putin stets misstraut haben. Die Polen verstehen etwas von ihren Russen. Grenzen zu verändern, mit Panzern, sollte in Europa unter allen Umständen verhindert werden. Putin ist nicht mal bereit für einen Waffenstillstand, um danach weiter zu verhandeln.
10. September 2025 @ 12:47
“Grenzen zu verändern, mit Panzern, sollte in Europa unter allen Umständen verhindert werden.”
Ups….wie ist denn das (der) Kosovo entstanden?
10. September 2025 @ 08:06
Schließt sich ja fast nahtlos an die von Afghanistan an; auch wieder alles für nichts oder nur für US- Interessen!?
10. September 2025 @ 13:13
Gab es Panzer? Es ist eine religiöse Auseinandersetzung, d.h. eine ganz andere Liega der Blödheit, die nicht zu therapieren ist, außer Trennung. Die Verführung von Kindern mit religiösen Vorstellungen hat teils böse Folgen in der Erwachsenenwelt. Siehe Taliban. Vernunft ist ausgeschaltet, es scheint nur eine territoriale Trennung als Befriedung zu geben.
14. September 2025 @ 16:35
Ach Herr Berchtold… Wo befindet sich denn Ihr Startknopf für Vernunft?
Tun Sie mir bitte Einen Gefallen: nur einmal, ganz kurz betätigen! Das würde helfen…
9. September 2025 @ 16:47
Ich würde unseren Demokratie-Attrappen mal empfehlen, langsam eine Ausstiegsstrategie zu entwickeln. Irgendwann werden nachwachsende Fachkräfte fragen, weshalb Europa hinter Afrika zurückgefallen ist. Da dürften “Putin” und “Hamas” als Erklärung nicht sonderlich attraktiv werden, denn es gibt jede Menge Daten, die anderes beweisen. Schließlich war Europa mal Vorreiter in Technologie und Humanität, was nun aktiv von innen her zerstört wird.
9. September 2025 @ 16:20
Wer zahlt und wer bekommt?
Die einen sind die Profiteure, deren Bankkonten immer dicker werden, die anderen die “Zitronen”. In Deutschland bist du als Rentner schon oberhalb von 1048 Euro “reich” – da finanziert der reiche Rentner demnächst diejenigen, die es nicht so gut haben.
9. September 2025 @ 16:07
Eigentlich muss man mit Wladimir Putin stinksauer sein. Nicht, weil er der Banderisten-Junta gemächlich das Leben aushaucht, sondern weil er uns diesen unsäglichen Diktator Selenski auf den Hals gehetzt hat. Es vergeht kein Tag, wo man von diesem unverschämten Oberbefehlshaber nicht mindestens sieben Befehle und Forderungen hört. Ich fordere, ich fordere, ich fordere, ich fordere …!! Die Welt muss, die Welt muss, die Welt muss …!! Gebt mir Waffen, gebt mir Geld, gebt mir Waffen, gebt mir Geld …!!
Lieber Wladimir Putin, warum hasst du uns alle so sehr, dass wir uns Tag für Tag diesem Dikator sagen lassen müssen, was wir gefälligst zu tun haben?
Wir haben ja echt Mist gebaut und deinen Zorn verdient. Aber kein Tag ohne Selenskis Unverschämtheiten? Das ist Folter! Das ist die Hölle!
9. September 2025 @ 22:09
Der Herr Selenskyj stellt seine Forderungen weder auf Putins Befehl noch auf seine Veranlassung hin.
Bei dieser Marionette ziehen ganz andere die Strippen. Und nein: das ist auch nicht Trump, möglicherweise aber dessen Hintermänner. Man weiß es nicht.
10. September 2025 @ 08:54
Die Veränderung von Grenzen sollte in Europa nicht hingenommen werden. Wenn ein Diktator imperiale Geilheit ausleben will, sollten die übrigen Länger dem überfallenen Land helfen. Außerdem, wenn Deutschland Geld an die Ukraine gibt, zur Drohnen-Entwicklung und Drohnen-Abwehr, dann muss das Geld nicht in Deutschland ausgegeben werden. Würde aufgrund der deutschen Bürokratie nur länger dauern und viel viel mehr kosten. Die neue Drohe mit Raketenantrieb steht kurz vor dem ersten Probeflug, ich meine nicht die Flamingo sondern so etwas wie der Taurus, nur für viel viel weniger Geld. Außerdem – die USA bekommen derzeit Nachhilfe im Bereich der Seedrohnen, von der Ukraine.
9. September 2025 @ 15:51
Langsam frage ich mich, ob dieses Geldgrab in der Ukraine und die darauf aufbauende Forderung nach 5 % des BIP für Rüstungsausgaben Teile eines unausgesprochenen Plans sind:
Wäre die Bereitschaft der Bevölkerung, dem Staat derart viele Mittel für Militär zur Verfügung zu stellen, ohne die dramatischen Restriktionen an allen “Fronten” denkbar? Eine Lehre aus der Corona-Zeit ist doch, dass weitreichende Entscheidungen am besten in der Not durchgeprügelt werden können, ohne signifikante Gegenreaktionen der WÄhler fürchten zu müssen.
Dienen neue Panzerfahrzeuge und andere Waffen gar nicht dem Kampf gegen Russland, sondern demjenigen gegen innenpolitischen Widerstand? Auch aus diesem Gedanken ergibt sich eine Logik: Wenn durch eine fortgesetzte Eskalation in der Ukraine für immer alle Verbindungen nach Osten gekappt werden und die Abhängigkeit von den USA damit auf ewig festgenagelt wird, wird die Bevölkerung eines Tages fragen, wer uns dieses Schicksal eingebrockt hat. Mittel zur Kontrolle allzu kritischer Bevölkerungsteile werden da nützlich sein.
Letzte Frage: War die ultimative Kettung des Schicksals Europas auf Gedeih und Verderb an das Wohlwollen der USA vielleicht der Kern des Plans? Was man wohl zuwanglos als Fakt festhalten kann: Es ist jedenfalls die offensichtliche Konsequenz der Entscheidungen unserer politischen Entscheidungsträger in Deutschland und der EU.
9. September 2025 @ 19:06
Der Gedanke, daß Panzer intern eingesetzt werden könnten, kam mir auch schon. Wenn man sieht, wieviel Gewalt die Polizei neuerdings auf Demos anwendet, bzgl. Gaza und gegen Militär. Wenn sich Russland in seiner Existenz ernsthaft bedroht sieht, kommt es nicht mit Panzern, sondern nuklear. Oder mit viel Glück mit Haselnüssen o.ä.
10. September 2025 @ 09:28
Ich empfehle jedem, das Buch von Naomi Klein zu lesen: Die Schockstrategie.
Schon etwas älter, aber trotzdem beängstigend aktuell.
9. September 2025 @ 23:18
@Stef
Schon mal was von der Atlantik Brücke gehört? Vom German Marshall Fund, der Trilateralen Kommission, den ganzen Think Tanks? Dort werden die Gehirne gewaschen, die uns das alles eingebrockt haben. Und nach Beendigung der politischen Karriere fallen die Diener weich – man bekommt Gastprofessuren in Berkley, einen Job bei den Vereinten Nationen, wird Präsident oder Berater von irgendwas order irgendwem.
10. September 2025 @ 04:00
Viele ware auch mal im Program für „Young Global Leaders“ … alles dieselbe Mischpoke.
9. September 2025 @ 14:25
Ehe ich anfange zu spekulieren auf wieviel sich die Folgekosten zukünftiger Sanktionen für die deutsche Wirtschaft und die EU belaufen werden hätte ich – mein Mantra – gerne gewusst wieviel die bisher angefallenen Folgekosten betragen!? Diese dürften enorm sein, werden aber ständig hinter den direkten Kosten versteckt! Das ist Betrug am Bürger!
9. September 2025 @ 13:51
So kann man den EU-Bürgern wenigstens erklären, warum die Staaten bankrott sind und kein Geld mehr für Soziales übrig ist. Hauptsache, die Ukraine kann weiterhin auf Kosten der europäischen Bürger Krieg führen und vielleicht in 20 Jahren die Krim zurückerobern. Wichtig ist auch, dass alle Europäer ihre Energie zu Monopolpreisen in den USA beschaffen. Herr Selenski will es so. Sein Wunsch ist uns Befehl.
9. September 2025 @ 14:19
Es ist ja für nichts mehr Geld übrig, vom Sozialen über Gesundheit, Bildung oder Infrastruktur – es sei denn, etwas erfüllt Double-Use-Kriterien und man kann es auch militärisch nutzen, dann ist plötzlich Geld da: Für Brücken, Strassen und Schienen, für Krankenhäuser, fürs Wohnen (Kasernen!)…