Ukraine droht der Verlust zweier wichtiger Städte
Russland rückt auf die strategisch wichtigen Städte Pokrowsk in der Region Donezk und Kupjansk in Charkiw vor. Kremlchef Putin behauptet sogar, sie seien bereits von russischen Truppen umzingelt. Der ukrainische Präsident Selenskyj bestreitet dies, ist jedoch in der Defensive. „Je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird der Rückzug“, schreibt der “Tagesspiegel”. Selbst die der Ukraine wohlgesonnene “taz” berichtet von schweren Kämpfen. Entgegen offizieller Berichte bestätigten alle befragten Militärangehörigen, dass russische Soldaten wirklich bereits in Pokrowsk seien. Die Lage sei “äußerst schwierig”, räumte Selenskyj ein.
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Karl L. Müller
31. Oktober 2025 @ 11:03
Die taz ist NICHT der „Ukraine“ wohlgesonnen bzw. den dort leidenden Menschen, sondern nur den „Marionetten der USA und EU“.
Arthur Dent
31. Oktober 2025 @ 08:27
Ist das dann “Haltungsjouralismus”, was die taz betreibt?
jjkoeln
30. Oktober 2025 @ 19:33
Oh, es ist nun soweit, dass man Selenskys Aussagen nicht mehr unbedingt vertraut.
Kann es sein, dass beide Seiten Propaganda betreiben?
KK
30. Oktober 2025 @ 22:01
” Kann es sein, dass beide Seiten Propaganda betreiben?”
Wie kommen Sie denn auf solch abenteuerliche Ideen? 😉
Erneuerung
30. Oktober 2025 @ 18:27
Der Sachverhalt ist im Internet schon von beiden Seiten beleuchtet worden, was Genaues weiß man nicht. Zumindest was die Region Donezk betrifft, entspricht das ja Putins Plänen. Was mich am obigen Post aufhorchen lässt, ist die Aussage, dass ausgesagt wird, dass die „taz“ auf ukrainischer Seite steht. Dass die „taz“ für mich nicht mehr überwiegend links rüberkommt, hatte ich schon woanders erwähnt. Aber das mit „links“ oder „rechts“ ist ja heutzutage so eine Sache. Möglicherweise weiß sie selbst nicht mehr, wo sie steht und kämpft ums Überleben, wie der eine oder andere freie Mitarbeiter auch. Natürlich bleibt dieser Kampf uns Rentnern auch nicht erspart. Der Sachverhalt des Vorrückens der Russen dürfte aber schon stimmen. Die Einen freuen sich, die Anderen Ärgern sich. Wo jetzt links und rechts ist, kann ich nicht beurteilen. Human ist zumindest kein einziger Tag der forcierten Verlängerung des Krieges.
KK
30. Oktober 2025 @ 22:04
„Möglicherweise weiß sie [die TAZ] selbst nicht mehr, wo sie steht …“
Jetzt, wo es keine tägliche Print-Ausgabe mehr gibt, kann sie ja online schreiben, was sie will, und es bei Bedarf dann wieder ändern. Und wieder. Und wieder…
KK
30. Oktober 2025 @ 18:25
„Je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird der Rückzug“
Vorwärts, Kameraden – es geht zurück!
So wird das aber nix mit dem Endsieg, Herr Selenskyj!