Trump-Deal: USA legen sich mit Europaparlament an
Die USA lehnen Änderungen am umstrittenen Zoll- und Handelsabkommen mit der EU ab. Die Bedingungen, die das Europaparlament am Donnerstag formuliert hat, entsprächen nicht dem ursprünglichen Deal, sagte der US-Botschafter bei der EU, A. Puzder, in Brüssel.
Das Europaparlament hatte den sogenannten Turnberry-Deal gebilligt, allerdings Bedingungen gestellt. So soll das Abkommen jederzeit ausgesetzt werden können, wenn wirtschaftlicher Druck auf die EU ausgeübt wird. Außerdem wurde eine „Sunset-Klausel“ eingebaut.
Demnach soll das Abkommen im März 2028 enden. Damit würde auch die von Präsident Trump durchgeboxte Zollbefreiung für US-Produkte wegfallen. Auf EU-Waren wurde ein Zoll von meist 15 Prozent vereinbart – die europäische Wirtschaft wird klar benachteiligt.
„Das ist nicht mehr der Original-Deal“, kommentierte Puzder die Position des Parlaments. Die nun vorgenommenen Änderungen seien nicht Teil des Abkommens. Er hoffe, daß der Rat der Mitgliedsstaaten zum ursprünglichen Text zurückkehre und den Deal schnell umsetze.
Dies solle bis Mai geschehen. Puzder ließ offen, wie die USA reagieren würden, wenn sich die EU nicht an die amerikanischen Erwartungen halten sollte. Zuvor hatte er mit einem Stopp von LNG-Lieferungen nach Europa gedroht…
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28. März 2026 @ 08:33
Achtung Leute: Jetzt mal was wichtiges! Die Uhren werden umgestellt – Die EU kämpft ja schon seit acht Jahren für die Abschaffung der Zeitumstellung. Ja, gut Ding will Weile haben
🙂
28. März 2026 @ 10:32
Die “Clockset-Klausel”? 😉
Die Abschaffung der Zeitumstellung könnte dabei so einfach sein: Einfach im Frühjahr nicht mehr vorstellen, dann muss man sie im Herbst nicht wieder zurückstellen!
28. März 2026 @ 11:51
So ist es, das wäre die einfachste Lösung für alle
28. März 2026 @ 13:42
Eine “einfache EU-Lösung” ist doch ein Oxymoron!
27. März 2026 @ 20:52
Obwohl 100% anti-Trump würde ich mir wünschen dieses „Europaparlament“ bezieht eine ordentliche Tracht Prügel! Nicht weil ich dafür wäre sondern weil ich dagegen bin!
27. März 2026 @ 18:31
Jetzt wirds aber Zeit, dass Weber und von der Leyen ein ernstes Wörtchen mit dem Vasallenparlament reden! Es steht die gute Laune des POTUS auf dem Spiel, und ohne gut gelaunten POTUS wird die Kallas in Moskau bald um Gas betteln oder die EU-Bürger um richtig schmerzhafte Solidarität mit Netanjahu, Trump/Kushner und Selenski bitten müssen.
27. März 2026 @ 18:44
Jetzt warten wir doch erst mal ab, wie das Feuerwerk um die Straße von Hormus weiter und ausgeht. Anschließend können wir immer noch die unbedeutende Welt außerhalb der Zionistenherrschaft anbetteln, uns Energieträger zu liefern, bis wir die aufgrund von “Erneuerbaren” nicht mehr brauchen. Solange reichen die fast leeren Speicher noch, das Öl sogar noch mindestens 80 Tage. Und bis dahin hat der Wertewesten alle besiegt, die gegen den Netanjahu-Mörderclan etwas haben. Schließlich macht Netanjahu gegen den Iran (und die Tiere in Gaza) die Drecksarbeit für uns. Ganz böse Zungen behaupten, dass es auch anders herum sein könnte, aber diese Zungen werden abgeschnitten, um die Demokratie zu retten.
27. März 2026 @ 19:16
Während der Rote Halbmond und das Rote Kreuz von Kriegsverbrechen im industriellen Maßstab in Westasien berichten, die von Seiten Israels und der USA begangen wurden und werden, bemüht sich der deutsche Außenminister Wadephul im G7-Treffen um eine gemeinsame Linie mit den Kriegsverbrechern. Er appelliert, dass man als G7-Gemeinschaft gemeinsam gegen die Opfer der Kriegsverbrechen zusammenstehen müsse. Deutsche Solidarität mit Kriegsverbrechern – ein Zerwürfnis mit Kriegsverbrechern kommt für Deutschland niemals in Frage.
Mehr Menschenverachtung geht nicht.