Die Wahrheit über Ukrainer im Krieg (II)
Weil der Ukraine die Soldaten ausgehen, werden wieder vermehrt ausländische Söldner angeworben. Dies berichtet die “Welt”. Etwa 2000 Kolumbianer seien laut ukrainischen Angaben eingereist, um als Vertragssoldaten gegen Putins Truppen zu kämpfen. Der Zulauf sei so groß, dass Brigaden einzelne Kompanien ausschließlich aus Südamerikanern bilden. Kurz nach Kriegsausbruch im Februar 2022 hatte Präsident Selenskyj Menschen aus aller Welt aufgerufen, sich am Kampf gegen Putins Truppen zu beteiligen. Seitdem haben sich allein den Landstreitkräften rund 8000 Freiwillige aus Dutzenden Nationen angeschlossen, darunter auch Männer aus Deutschland. – Gleichzeitig setzen sich immer mehr junge Ukrainer ab, um dem Krieg zu entkommen. Viele gehen nach Deutschland…
Siehe auch Aufgelesen: Die Wahrheit über Ukrainer im Krieg

Erneuerung
3. November 2025 @ 11:38
Die Fragen stellen sich, was diese Söldner kosten, wer sie bezahlt, wie lange dafür noch Geld aufgetrieben werden kann und wieviel Vetrauen in deren Heimat nach dem Tod noch übrig bleibt. Ja, auch die Russen beschäftigen Söldner. Umso mehr ist zu hinterfragen, ob nicht neben den Todeszahlen allein die Kosten ausufern, denn das Geld ist am Ende weg, und immer wieder neues drucken funktioniert nicht dauerhaft. Aus meiner Sicht wäre es im ureigensten Interesse des Westens, den Krieg zu beenden, nicht mit Waffebstillstand zur erneuten Aufrüstung und Reorganisation der Streitkräfte, sondern mit einem Vertrag, der die Ursachen beseitigt und dauerhaften Frieden schafft. Zur Absicherung eines solchen Vertrages müssten allerdings einige Schwergewichte beider Seiten mit Blauhelmen und finanziellen/ wirtschaftlichen Druckmöglichkeiten herangezogen werden, also z.B. Mexiko, Australien, Indien und China. Aber das sind ja nur Hirngespinste eines Putintrolls.
KK
3. November 2025 @ 14:37
Wer diese Söldner bezahlt? Wir! Die Ukraine ist längst pleite, nur ihre Führer sind stinkreich!
WBD
3. November 2025 @ 10:16
Ich finde es immer wieder bezeichnend, daß in unseren (Leit-? Leid-!) -Medien die Ukraine (bislang) nahezu immer nur aus der Sicht des heiligen St. Selenskiy betrachtet wird – sein Wort ist allmächtig.
Dagegen gibt es viele Meinungsumfragen in der Ukraine, auch von westlich orientierten Instituten, die besagen, daß ~70% einen schnellen Frieden wollen. Nun kenne ich nicht die genaue Fragestellung (Frage: “Wollen Sie ein AKW am Ort oder lieber 300km entfernt?” – Auswertung: “87,6% für Atomkraft”), aber die Grundtendenz scheint doch eindeutig. Auch ist nicht bekannt, wer alles befragt wurd, eine ‘leichte’ Manipulation hin zu westlich gewünschten Ergebniss wäre ja eventuell möglich…
Und wenn wir hier demokratisch orientiert sind, sollten wir da nicht die Meinung der Ukrainer berücksichtigen??
KK
3. November 2025 @ 14:40
„Und wenn wir hier demokratisch orientiert sind, sollten wir da nicht die Meinung der Ukrainer berücksichtigen??“
In unserer heutigen Demokratie zählt eine Meinung nur, wenn sie den Mächtigen genehm ist – alles andere ist „Zersetzung der Demokratie“, „Putinversteherei“, „Antisemitismus“ oder fällt in ähnliche Kategorien.