Zehn Jahre Attentate von Brüssel – Militär zieht wieder auf

Vor zehn Jahren schlug der IS-Terror in Brüssel zu. Heute feiert die EU einen ehemaligen IS-Kämpfer. Und wegen des Irankriegs herrscht in der EU-Kapitale schon wieder Terrorangst.

Zehn Jahre nach den islamistischen Terroranschlägen vom 22. März 2016 ist in Belgien an die Opfer erinnert worden.

Bei den Anschlägen hatten drei Selbstmordattentäter der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) Bomben am Brüsseler Flughafen Zaventem sowie in einer U-Bahn-Station im Europaviertel gezündet. Sie töteten 32 Menschen, 340 wurden verletzt.

Die Attentate waren eine Folge des Bürgerkriegs in Syrien; damals stand auch der heutige syrische Präsident al-Schaara aufseiten des IS. Mittlerweile wird er in der EU als Befreier gefeiert.

Doch darüber spricht man nicht so gern – ebenso wenig wie von der neuen Terrorgefahr, die von den Kriegen der USA und Israels in Iran ausgeht.

Sie ist schon wieder so groß, daß ab Montag wieder Militär zum Schutz von jüdischen Einrichtungen in Brüssel aufzieht…

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