Wo bleibt die Taskforce gegen den CIA?

Dass die EU systematisch von CIA und MI6 (UK) ausgespäht wird, wissen wir. Doch nun kommt heraus, dass auch Privatpersonen und Unternehmen nicht mehr sicher sind. Wie wär’s mit einer Taskforce?

Eine streng geheim operierende CIA-Einheit entwickelt in Frankfurt offenbar maßgefertigte Computerviren. Das zeigen Dokumente, die WikiLeaks veröffentlicht hat.

Die Unterlagen deuten darauf hin, dass Frankfurt Ausgangspunkt ist für Hackerangriffe in Europa, China und Nahost. Ziel sollen Android-Smartphones, Samsung-Fernseher und andere Geräte sein.

In Deutschland und in den USA wird die Enthüllung mit spitzen Fingern angefasst. Schließlich offenbatr sie einen ungeheuren Angriff auf die Privatsphäre – und die Komplizenschaft zwischen Berlin und Washington.

Doch die EU hat in diesem Fall nichts zu verlieren. Im Gegenteil: Sie muss schon jetzt um die Sicherheit europäischer Daten fürchten, da die neue Trump-Administration das “Privacy Shield” infrage stellt.

Was läge also näher, als eine Taskforce gegen die amerikanischen (und britischen) Hacker einzusetzen? Gegen vorgebliche russische Angriffe gibt es das längst. Warum nicht auch in diesem Fall?

Siehe auch “Fake News Hysteria”

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