Ukraine feiert Drohnen-Angriff vor Petersburger Wirtschaftsforum
Die Ukraine hat das weit entfernte St. Petersburg mit Drohnen angegriffen – und das kurz vor der Eröffnung des internationalen Wirtschaftsforums, an dem erstmals auch wieder deutsche Unternehmen teilnehmen.
Die “Langstrecken-Sanktionen” hätten “gute Ergebnisse” erzielt, erklärte Präsident Selenskyj, der den Angriff offenbar abgesegnet hat. “Das Petersburger Forum eröffnet mit einer hübschen schwarzen Rauchfahne im Hintergrund nach ukrainischen Angriffen”, erklärte ein ukrainischer Militärberater. Offenbar wurde ein Ölterminal im Hafen getroffen. Später hieß es, auch ein Kriegsschiff der russischen Ostsee-Flotte sei getroffen worden. – Die Ukraine weitet den Krieg damit auf die Ostsee und auf St Petersburg aus. Obwohl die Angriffe auch westliche Geschäftsleute beim “russischen Davos” gefährden, kam von EU und Nato keine Kritik. Im Gegenteil: Nato-Generalsekretär Rutte reiste nach Kiew, wo er noch mehr Militärhilfe versprach…
Mehr zum Drohnenkrieg hier, zu Selenskyjs gefährlichen “Sanktionen” hier
PS: Die EU-Außenbeauftragte Kallas scheint die ukrainischen Angriffe auf St Petersburg zu billigen. Jedenfalls hat sie sich nicht davon distanziert, sondern behauptet, dass “auf russischer Seite Panik” herrsche, wie AFP meldet. Dies zeigten die jüngsten russischen “Terrorangriffe” auf die Ukraine. Drohnen-Attacken auf St Petersburg sind offenbar kein “Terror”!?
PPS: Finnland war offenbar vorab vom ukrainischen Drohnen-Angriff auf St Petersburg informiert – und hat sich sogar auf mögliche Abwehrmaßnahmen vorbereitet. Dies erklärte der finnische Verteidigungsminister Häkkänen in einem Interview. Demnach habe das finnische Militär im Voraus von dem bevorstehenden Angriff gewusst. Das stützt die These, daß die Aktion mit EU- und/oder Nato-Verbündeten abgesprochen war – und daß sie keine Einwände erhoben haben…

4. Juni 2026 @ 09:58
@WALTER-HUBERT SCHMIDT:
Die Verbrechensliste von @Erneuerung ist in jedem Punkt zutreffend. Erst vor wenigen Tagen nahm Selenski an einer Gedenkfeier für den Nazi-Freund Andrij Melnyk teil. Er legte feierlich Blumen auf das Grab des mörderischen Rassisten. Sehr zum Erstaunen Polens und Israels. Schauen Sie auf der Website von Selenski nach. Dort finden Sie die Fotos zur Nazi-Kollaborateur-Ehrung.
Es ist in der Tat bedauerlich, dass Russland die Kraft zu fehlen scheint, diese Faschisten-Diktatur zu beseitigen. Aber wer weiss, vielleicht spart Russland die ganz dicken Bomben für die Beseitigung der deutschen Freunde der Faschisten-Diktatur. Das wäre ein höchst erfreuliches Ereignis.
4. Juni 2026 @ 09:26
@Walter-Hubert Schmidt:
Sie haben recht, ein Vergleich Russland Ukraine verbietet sich. Schon vor 2014 starben im Donbass aufgrund ukrainischer Angriffe überwiegend Zivilisten, während es auf ukrainischer Seite vorwiegend Soldaten waren, die durch russische/separatistische Angriffe starben. So sagte es seinerzeit die OSZE. Dann war da noch das Gewerkschaftshaus in Odessa, es waren Zivilisten, die durch den ukrainischen Mob das Leben verloren. Weiterhin hat selbst Selenskyj mal zugegeben, dass der Beschuss eines zivilen Cafes in der Ukraine durch Russland einem Offizierstreffen, welches in Zivil abgegalten wurde, galt, und den Verantwortlichen, der für das Durchsickern der Infos verantwortlich war, gefeuert. Außerdem ist es für jeden denkenden Menschen heute relativ einfach, Aussagen von Ukrainern zu Russen zu bewerten, das ist so ähnlich wie israelische Aussagen zu Palästinensern. Und um diese Naziideologie auch schön am Laufen zu halten und zu fördern, genießen Altnazis wie Bandera und Melnyk Hochachtung bei einem nicht unwesentlichen Teil der Ukrainer. Der Faschismus besteht fort und feiert sein Comeback, mit deutscher Unterstützung, in Israel und der Ukraine.
4. Juni 2026 @ 08:51
Der Angriff auf St. Petesburg ist kein Terror. Während Russland nur zivile Einrichtungen angreift, schlägt die Ukraine da zurück, wo es Russland weh tut. Nämlich die Angriffe gehen auf militärische Infrastruktur und auf Logistik wie z.B. Raffinerien oder militärische Depots. Die Ukraine vermeidet – wo immer es möglich ist – zivile Infrastruktur (Wohnhäuser, Schulen usw.) anzugreifen. Das ist bei weitem kein Terror sondern es sind legitime Ziele. Ein Vergleich der Ukraine mit Russland verbietet sich daher
4. Juni 2026 @ 09:01
Die Ukraine hat ein Studentenwohnheim und einen Bus getroffen, dabei gab es dutzende Tote.
Die Ukraine weitet den Krieg beständig aus. Nach dem Schwarzen Meer und dem Mittelmeer ist nun auch die Ostsee und das Baltikum direkt betroffen. Dies ist sicher nicht legitim, es hat mit “Verteidigung” nichts mehr zu tun.
Über die Frage, ob es legitim ist, Öldepots und Ölhäfen mitten in der schlimmsten Energiekrise anzugreifen, kann man ebenfalls streiten. Die USA verneinen das, das UK hat offenbar auch Bedenken…
4. Juni 2026 @ 23:25
@ebo
mir wär neu, dass die Ukraine jetzt über entsprechende Satelliten verfügt. Wo kommen die Daten her, wer programmiert der Drohnen? Ich denke, dass das verkannte Friedens-Genie (ohne Nobelpreis) zu den Angriffen seine Zustimmung (inoffiziell) gegeben hat. Er hat auch noch keine einzige Sanktion zurückgenommen. “Russland schwächen” heißt die Devise heißt immer noch.
4. Juni 2026 @ 11:24
Das größte Problem sind nach wie vor die eklatanten Doppelstandards und die der absolute Verlust der Glaubwürdigkeit.
4. Juni 2026 @ 08:45
Guido B.: Nein Russland übt sich nicht in Geduld. Russland ist aufgrund der Kriegswirtschaft, der hohen Inflation, der fehlenden Facharbeiter, der Korruption und der Sanktionen nicht mehr in der Lage zu reagieren. Der Krieg hat sich von einem Kampf mit Panzern und Infanteristen zu einem Kampf mit Drohnen gewandelt. Da kommt Russland -Dank der Hilfe des Iran mit Shahed-Drohnen – nur teilweise mit. Nur Russland ist nicht in der Lage seine wichtige Infrastruktur (Raffinerien) zu schützen. Das ist der Größe des Landes geschuldet aber auch der Tatsache, dass Russland nicht mit einem Angriff auf diese Entfernung gerechnet hat.
4. Juni 2026 @ 12:04
@ Walter-Hubert Schmidt (und @ alle Relativierer)
Naja, an Deinen Argumenten (Ulrike Herrmann jässt grüßen?) ist ja etwas dran. Schmiedet man diese jedoch zu einem Vorschlaghammer zusammen und gebraucht sie entsprechend wird das nix!
Was die ggs. Angriffe angeht: Beide Seiten “bemühen” sich ja darum nur militärische Straßen, militärische Brücken, militärische Fabriken, militärische Infrastruktur, militärische Raffinerien … der Rest ist halt * schulterzuck * “Collateral murder” https://www.youtube.com/watch?v=zYTxuW2vmzk (was aus großer Entfernung für eine Waffen gehalten wurde, war eine Kamera – in dem Kleinbus saßen Kinder, kann man ja nicht sehen, ist ja nur ein Kollateral … schau’ Dir das Viedeo ruhig ganz an!)
4. Juni 2026 @ 08:43
Die Menschen in der UA werden die Antwort zu tragen haben, wie schon lange! Wo soll das hinführen?
3. Juni 2026 @ 17:05
Wie kommt eine ukrainische Drohne in die Naehe von St. Petersburg ohne durch Nato-Laender oder durch die “Nato”-Ostsee zu fliegen?
Es ist sehr schwer vorstellbar, dass sie ueber russisches Territorium geflogen ist, also bleibt nur ein Korridor ueber Polen, Litauen, Lettland und Estland oder ueber Polen und gleich ueber die “Nato”-Ostsee bis nach St. Petersburg.
Hat man in der Bruesseler Nato-Zentrale gruenes Licht oder sogar Begleitschutz von Kampfjets gegeben, damit die Drohne heil bis St. Petersburg fliegen kann?
3. Juni 2026 @ 19:06
Das EU-NATO-Pflichtnarrativ zu diesem Thema profitiert weitestgehend von der Tatsache, dass die meisten Westeuropäer kaum mehr, als eine ungefähre Ahnung von der Geographie Osteuropas (und überhaupt von Osteuropa) haben. Fragen Sie bitte bei Gelegenheit die grössten Ukraine-Drucker nach den Nachbarländern der Ukraine – Sie werden staunen!
4. Juni 2026 @ 01:58
@ Ulla:
Es stellt sich nicht nur die Frage, welchen Weg die Drohnen genommen haben, sondern auch, wie sie über diese Distanz dorthin gesteuert wurden. Das geht mW nur via entsprechender Satellitenkommunikation, und sowas hat die Ukraine selbst so weit ich weiss nicht.
Also: Wer erlauben Selenskji? Musk mit Starlink? Oder die EUropäer? Und sind die, die das erlauben, damit dann nicht Kriegspartei?
4. Juni 2026 @ 08:37
Nein, die fliegen über russisches Territorium. Die russische Luftabwehr ist so lückenhaft, dass die Drohnen (auch Dank KI) ihren Weg bis nach St. Petersburg finden. Nur wenn russische Störsender die ukrainischen Drohnen umlenken (stören), dann stürzen die auch mal über den baltischen Staaten ab.
4. Juni 2026 @ 08:53
Haben Sie dafür Belege? Es ist auch von Lastwagen und Schiffen als Abschussrampen die Rede.
3. Juni 2026 @ 15:38
Die NATO/Ukraine scheint sich sehr sicher zu sein, dass diese kriegsfrontfernen Drohnenangriffe keine ernsthaften Konsequenzen für das Fortbestehen der Ukraine haben. Die NATO/Ukraine macht seit vielen Jahren die Erfahrung, dass sich ihre Eskalation auszahlt. Russland bleibt zahm und reagiert auf die Terrorattacken mit endloser Geduld.
Was bleibt Russland auch anderes übrig? Ein von der NATO gegen Russland aufgerüstetes Land wie die Ukraine kann man nur besiegen, wenn man es dem Erdboden gleichmacht. Das geht nur mit Atomwaffen. Doch dieses Risiko will Russland nicht eingehen, weil das Selbstmord bedeutet.
Es gibt keine Wunderwaffen in diesem Abnützungskrieg. Es gibt nur ein extrem perspektivloses Patt, das beide Parteien in Zeitlupe entkräftet und destabilisert – die NATO/Ukraine wie Russland.
In solchen Situationen gibt der Klügere in der Regel nach. Das wäre in diesem Fall offensichtlich Russland, denn vom Westen geht nur noch Schwachsinn aus.
Beide Seiten haben den Krieg längst verloren. Was wollen sie sich gegenseitig noch beweisen? Dass sie sich selber den noch größeren Schaden zufügen können?
Liebe Russen, gebt die Ukraine den Ukrainern zurück, brecht alle Brücken zu Europa ab und und macht Sibirien und China zum neuen Zentrum der zivilisierten Welt. Wenn euch danach die faschistischen Schwachköpfe immer noch drangsalieren, werft alle Atombomben auf ihre Hauptstädte, bis nichts mehr von ihnen übrig bleibt. Danke.
3. Juni 2026 @ 15:43
Ich fürchte, dass niemand nachgeben wird. Für Russland ist das ein existenzieller Kampf. Für die Ukraine auch. Und die Europäer werden von einer doppelten Angst befeuert – vor Putin und vor Trump. Das heizt sich immer mehr auf.
3. Juni 2026 @ 16:33
Warum Atomwaffen? Sie würden das gesamte europäische Ökosystem zerstören. Russland besitzt ebenfalls konventionelle Waffen, die die Ukraine vernichten könnten. Der Staub legte sich einfach und hinterließ eine Ödnis.
Aber Russland ist ein humanes Land. Die russischsprachige Bevölkerung trägt keine Schuld. Deshalb herrscht Krieg. Ohne Atomwaffen …
Doch die Länder, die Waffen liefern und das ukrainische Imperium unterstützen, könnten für ihr eigenes Überleben bezahlen.
Großmutter Ursula hat ihr Volk aus Geldgier dem Untergang geweiht. Sie begann die Zerstörung mit den Covid-Impfungen.
Und jetzt, mit dem von Merz gekauften Narren und der kinderlieben Rutte.
Die alte Ursula sollte sich daran erinnern, dass kein Bunker sie retten wird.
3. Juni 2026 @ 14:09
Die Welt titelt: “AFD in St. Petersburg, da müssen beim Letzten die roten Alarmglocken angehen”.
Jeder schiebt halt den Grund seines Untergangs auf andere Ursachen. Obwohl ich auch kein AFD-Wähler bin (insbesondere wegen deren Unterstützung der deutschen Staatsräson), sind meine Alarmglocken schon längst an, seit dem ich diesen korrupten Hilfskomiker für Doofe näher kennen gelernt habe. Der Krieg schaukelt sich immer mehr hoch, der IQ der Europäer, die etwas zu sagen haben, sinkt im Sturzflug.
4. Juni 2026 @ 09:08
Richtig, Ursula ist die Speerspitze dieser uns schadenden und dieses Elend weiter bedeutenden europäischen Politik. Macron, Starmer und Merz flankieren sie. Das einzige was dabei herauskommt sind wirtschaftlicher Niedergang, Krieg und Zersplitterung. Die USA könnten das beenden indem sie keine Satelliten-Daten mehr zur Verfügung stellten. Wenn sie den Krieg wirklich beenden wollten, wäre das der erste Schritt. Anderenfalls bleibt Russland wenig anderes übrig als die Ukraine dem Erdboden gleich zu machen. Was Russland eigentlich nicht will.