Trumps Botschafter drängt zu aggressivem Vorgehen gegen Russland
Doppeltes Spiel der Trump-Administration: Während US-Präsident Trump sich (angeblich) um ein Vermittlung im Ukraine-Krieg bemüht, fordert sein Nato-Botschafter ein aggressiveres Vorgehen der EU gegen Russland.
Europa müsse gegenüber Moskau einen „aggressiveren“ Ansatz verfolgen, sagte der Gesandte von Präsident Trump bei der NATO in einem Interview mit der Agentur “Bloomberg”.
Botschafter Whitaker forderte die EU in einem Interview mit Bloomberg Television in Berlin auf, den Plan zur Nutzung der eingefrorenen Vermögenswerte der russischen Zentralbank voranzutreiben.
Dies wäre ein „bedeutender Schritt“, um die schwindenden Finanzmittel Kiews für „mehrere Jahre“ wirtschaftlich und militärisch zu stützen, sagte er.
„Ich denke, dies würde auch einen neuen Schritt bedeuten – ein aggressiveres Europa“, so Whitaker. „Jetzt ist es an der Zeit, dass sie mutig handeln.“
Derweil weigern sich die USA, die Ukraine finanziell zu unterstützen. Sie wälzen die Last auf EUropa ab – und besitzen dann auch noch die Dreistigkeit, der EU Ratschläge zu geben.
Es ist ein doppeltes Spiel, bei dem nur einer gewinnt: die USA…
Siehe auch Drohende Pleite der Ukraine: Von der Leyen lässt die fairste Option aus
P. S. Die USA und Russland sollen heimlich Pläne zur Beendigung des Krieges um die Ukraine schmieden. Dies berichtet das Nachrichtenportal Axios unter Berufung auf US-amerikanische und russische Beamte.

KK
19. November 2025 @ 15:57
Der eigentliche Feind EUropas sitzt nicht in Moskau, er sitzt in Washington DC! Und seine willigen Unterstützer in Brüssel, London und vielen anderen Hauptstädten EUropas.
Michael
19. November 2025 @ 19:00
Warum nicht Berlin expressis verbis nennen?
KK
19. November 2025 @ 22:55
Weil Berlin zu den Hauptstädten EUropas gehört – London seit dem Brexit aber nicht mehr.
Beantwortet das Ihre Frage?
Helmut Höft
19. November 2025 @ 21:39
Donald John betet jeden Tag, dass Wladimir Wladimirowitsch Wort hält: “Die Video- und Audio-Tapes deiner Russlandbesuche, die Dokumente über Geldspritzen meiner Oligarchen für dich, die Dokumente der Wahlunterstützung 2016 und die Kopien der Epstein-Files sind sicher in meinem privaten Safe!”
DJ muss jetzt nur noch Pam Bondi anweisen:
Pam Bondi, Darling vom POTUS, „Justizministerin“ von dessen Gnaden und diesem hörig (aka „weisungsgebunden“), wird die Akten zwecks Ermittlungen an sich ziehen und dann vermutlich die nächsten Jahre „ermitteln“ …
c.c.: Der Clown muss ignoriert werden – schickt die Amis nach Hause, sofort! Diese €U ist aufzulösen und durch eine republikanische EU zu ersetzen! Die Folgen sind vom Bürger zu tragen, so oder so!
@KK
Einerseits FACK!, andererseits sitzt der Feind EUropas in den Köpfen der Menschen, 27 mal – und besonders: “Wir kommen ohne die Amis nicht aus!”, “Wir kommen ohne die Amis nicht aus!”, “Wir kommen ohne …”
KK
21. November 2025 @ 17:07
@ Helmut Höft:
“Wir kommen ohne die Amis nicht aus!”
Sollte es nicht heissen: “Wir haben mit den Amis kein Auskommen!”? 😉
A. Lesemann
19. November 2025 @ 13:24
Das verstehe ich nicht – weshalb beschlagnahmen die USA denn dann nicht die dort eingefrorenen russischen Vermögenswerte? /s
KK
19. November 2025 @ 14:54
Weil die USA die Ukraine ja nicht selbst unterstützen möchte, sondern an der Unterstützung anderer verdienen!
Der Skeptiker
19. November 2025 @ 11:02
Wer den USA Vasallengehorsam entgegenbringt ist verloren. Die Brocken und die Suppe ein und wir löffeln sie aus. Krieg, Migration, Energieabhängigkeit… . Etwas besseres als den Tod können wir überall finden.
Arthur Dent
19. November 2025 @ 10:47
Muss man den kennen, den Herrn Botschafter. Die EU soll das Geld klauen und dafür Waffen in den USA kaufen.
Für die Rüstungsspirale wird in naher Zukunft die deutsche Arbeiterschaft mit höheren Steuern und Zwölfstundentagen belohnt. Das Geld wird vorwiegend in amerikanische Rüstungsfirmen und deren Großaktionäre fließen.
Da gibt’s dann wieder ‘ne Freiheitsmedaille für den Kanzler.
Stef
19. November 2025 @ 10:47
Der Gegner der USA in diesem Krieg ist ebenso Russland wie wir. Das war von vornherein so und es war sichtbar für alle, die nicht die Augen vor unangenehmen Erkenntnissen lieber verschließen.
Niko
19. November 2025 @ 09:36
Wer kann da noch glauben, dass die Amis unsere Freunde sind? Sie treiben uns immer mehr in diesen Krieg gegen Russland und zerstören unsere Wirtschaft mit wachsendem Erfolg. Da fällt mir nur noch zur Auswahl von angeblichen Freundschaften ein, „nur die aller dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“.
Erneuerung
19. November 2025 @ 09:15
Wenn die Amis das empfehlen, dann ist das richtig, denn es sind ja unsere Freunde, denen sehr viel daran gelegen ist, Europa ein für alle Mal als Konkurrent auszuschalten.
Michael
19. November 2025 @ 08:50
Na na, Freunde sind doch keine Konkurrenten!
european
19. November 2025 @ 08:21
Die EUropäer werden diesen Forderungen mit Hurragebrüll nachkommen.
Ich bin davon überzeugt, dass es umfassende Transcripts von Textnachrichten und Abhörprotokolle von Telefonaten gibt, die bei bei Bedarf als Argumentationshilfe in Verhandlungen zur Verfügung gestellt werden können.
Stichworte: Nordstream, CumEx, CumCum, Pfizer, Impfstoffdeal uvm.
Michael
19. November 2025 @ 06:43
Das ist nur eines der Myriaden Probleme mit den USA und Trump: man glaubt „Mut“ und „Aggression“ seien Synonyme! Es belegt meine These dass in den USA (und nicht nur dort) der Intelligenz der Intellekt abhanden gekommen ist!