Sinns EZB-Kritik macht Sinn

Die EZB leistet Beihilfe zur Konkursverschleppung in Griechenland und hilft den Reichen, ihr Geld außer Landes zu schaffen. Das hat nicht etwa Finanzminister Varoufakis gesagt.

Sondern es war Ifo-Chef Sinn. Nachzulesen bei Süddeutsche.de. Allein im Dezember 2014 seien netto 7,6 Milliarden Euro oder 4,1 Prozent des griechischen BIP ins Ausland überwiesen worden.

Das deckt sich mit meinen Informationen. Die Manöver von EZB und Eurogruppe, die die Griechen seit mehr als einem Jahr im Unklaren lassen, haben eine massive Kapitalflucht ausgelöst.

Allerdings teile ich nicht Sinns Ansicht, dass die EZB zu Lasten der deutschen Steuerzahler handele. Sie handelt zu Lasten der einfachen Griechen, die noch Steuern zahlen.

Genau das wollen Varoufakis und Tsipras beenden – und genau dafür werden sie von der EZB bestraft! Verkehrte Welt, wie schon so oft im Griechenland-Drama… – Mehr hier

 

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