Merz: Viel weniger Geld für die EU, noch mehr für Nato und Ukraine
Da sage nochmal einer, Kanzler Merz sei ein “überzeugter Europäer”. Die Zahlen, die der CDU-Politiker nun ins Spiel bringt, sprechen eine andere Sprache.
Im künftigen EU-Budget ab 2028 will Merz drastisch kürzen. Satte 400 Mrd. Euro sollen gegenüber dem Entwurf aus Brüssel gestrichen werden, meldet Reuters. Und das bei ständig wachsenden Aufgaben, die Merz selbst gefordert hat, wie “Wettbewerbsfähigkeit” und “Verteidigung”.
Völlig anders sehen dagegen die deutschen Pläne für die Nato aus: Beim EU-Gipfel sollen die Alliierten mal eben 140 Mrd. Euro mehr für die Ukraine locker machen, davon 80 Mrd. an bilateraler Hilfe.
Mit diesem Aufschlag will Merz offenbar erreichen, daß auch “Nachzügler” wie Frankreich oder Spanien es Deutschland gleich tun und mehr zahlen.
Zugleich zeigt der Kanzler, wo seine wahren Prioritäten liegen: Bei der Nato und bei einem Drittland im Krieg gegen Russland…
Siehe auch Erst kommt das Geld zur “Verteidigung”, dann der Angriff auf Russland
P.S. Die EU-Kommission verfolgt ganz ähnliche Prioritäten wie Merz – und zahlt nochmal 3,9 Mrd. Euro an die Ukraine aus, diesmal für Drohnen. Behördenchefin von der Leyen preist den ukrainischen “Erfindergeist” bei der “fortgeschrittenen Drohnentechnologie” und behauptet, die Waffen seien zur Verteidigung gedacht und würden Europa sicherer machen. In Wahrheit werden sie auch zu Angriffen auf Russland genutzt und machen die Ostflanke der EU unsicherer, wie die vielen Vorfälle mit ukrainischen Drohnen gezeigt haben…

30. Juni 2026 @ 15:58
Die ‘fortgeschrittene Drohnentechnologie’ stammt aus der Schweiz und aus Deutschland.
Zusammengebastelt in ukrainischen Werken, die zum großen Teil der Black Rock-Gruppe (keine DarkMetal Band) gehört.
Die “Verteidiger unserer Freiheit” haben eine Nehmermentalität, die man in meiner Jugend in Polenwitzen gefunden hat.
Innovativ sind dort nur die Verschleierungstechniken zur Nachvollziehbarkeit erhaltener Gelder und Waren.
Wen es überrascht, dass gelieferte Waffen in Zentralafrika wieder auftauchen, obwohl sie doch entlang des Dnepr gebraucht werden, der glaubt auch an ehrliche Politiker und den Weihnachtsmann
30. Juni 2026 @ 14:40
Kann es sein, dass u.a. Blackrock (wir erinnern uns, wer lange deren Deutschland-Chef war) sehr viel Geld in der Ukraine investiert hat, das bei einer Niederlage der Ukraine weitgehend abgeschrieben werden müsste?
30. Juni 2026 @ 14:21
Wird Deutschland das Budget für die EU auch dann zusammenstreichen, wenn die Ukraine an Bord ist? Der schlaue Fritz will der Ukraine jetzt mit vielen Milliarden helfen, EU-Mitglied zu werden, damit die EU mit Hauptsponsor Deutschland dann mit vielen Milliarden der Ukraine aus den Trümmern helfen kann. Man fragt sich ernsthaft, ob dieser Sauerländer noch alle Kartoffeln in der Potthucke hat.
30. Juni 2026 @ 14:19
Woanders stand geschrieben, dass man ohne KI gar nicht mehr in der Lage ist, die genauen Beträge, die von Deutschland oder der EU in den Krieg der Ukraine gegen Russland gehen, zu ermitteln. Ich habe mir bislang eine derartige Anfrage an KI’s erspart, aber aus den dauerhaft in die Medien geworfenen Zahlen könnte resultieren, dass Deutschland im Schnitt wöchentlich 1 Milliarde € an die Ukraine sendet. Und wir alle wissen, dass ein Teil des Geldes und der Waffen in dunklen Kanälen verschwindet und der Rest für immer verloren ist. Das muss natürlich irgendwer bezahlen, und da hat dieses Gremium aus Professoren und Doktoren, genannt Rentenkommission, nun ihre Vorschläge “für die Sicherung der Rente” (auf dem niedrigsten Niveau aller Industrienationen) unterbreitet: Die Mittel sollen von Minijobbern und deren Arbeitgebern kommen. Ausgeblendet wird dabei völlig, dass mit der “Reform” etliche Mittelständler handlungsunfähig werden und damit Steuern ausbleiben, während die ärmsten der Armen, Studenten, Rentner und Aufstocker, ihren Zuverdienst verlieren, da deren Arbeitskosten in die Höhe getrieben würden und diese Leistung dann niemand mehr abkauft. Aber wer so einen Wisch hat, auf dem “Doktor” steht, muss natürlich Recht haben, dass kennen wir auch von anderen, z. B. vom thüringischen Ministerpräsidenten. Die Erfolge Thüringens seit seiner Machtergreifung springen weltweit ins Auge.