BEST OF 2025 – Die Russen kommen: Viele Warnungen, keine Beweise
Die besten (meistgelesenen) Beiträge von Lost in EUrope im vergangenen Jahr. Folge 4 von 10 zur angeblich neuen Bedrohungslage, die beim Nato-Gipfel im Juni ausgerufen wurde.
REPOST vom 25.06.25, UPDATE unten
Der Nato-Gipfel beschwört wie erwartet die Gefahr aus Russland. Doch weder Generalsekretär Rutte noch Kanzler Merz liefern dafür irgendwelche Beweise.
Karten auf den Tisch! Das wäre wohl das Mindeste, was man erwarten dürfte, wenn die Nato von einer wachsenden Bedrohung durch Russland spricht und deshalb sogar mehr Geld fordert als während des Kalten Krieges.
In den 80ern gab die Militärallianz rund drei Prozent des BIP für Rüstung aus. Nun sollen es fünf Prozent werden – dabei stehen keine russischen Truppen mehr vor Berlin, und der Warschauer Pakt ist auch längst aufgelöst.
Doch eine Bedrohungsanalyse, die die Hochrüstung rechtfertigen könnte, haben die Nato-Chefs nicht vorgelegt. Das Fünf-Prozent-Ziel beruht auf angeblich fehlenden militärischen Fähigkeiten – doch welche das sind, ist geheim.
Wie will man die Öffentlichkeit (und die Parlamente) in EUropa also davon überzeugen, nie dagewesene Summen – Experten sprechen von bis zu 14 Billionen Euro – in Waffen zu stecken und sich dafür massiv zu verschulden?
Die Klaviatur der Angst
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Kanzler Merz spielt auf der Klaviatur der Angst. “Russland bedroht nicht nur die Ukraine, Russland bedroht den gesamten Frieden, die gesamte politische Ordnung unseres Kontinents”, sagte Merz am Rande des Nato-Gipfels.
Die Nato-Partner hätten “übereinstimmend” festgestellt, “dass sich die Bedrohungslage geändert hat und die Bedrohung heißt insbesondere Russland”, fügte er hinzu. Was sich geändert hat, sagte er nicht.
Der Krieg um die Ukraine tobt seit drei Jahren, die Nato wurde in dieser Zeit nicht angegriffen. Die einzig relevante Änderung ist der Machtwechsel in Washington. Hat Merz vielleicht Angst vor US-Präsident Trump?
Rutte jongliert mit Zahlen
Rätsel gibt auch Nato-Generalsekretär Rutte auf. Der “Trump-Flüsterer” wurde in Den Haag gefragt, worauf seine Behauptung beruhe, Russland könne in fünf Jahren angreifen. Could you please tell us what is this assessment based on?
Er konnte es nicht erklären. Hier seine Antwort – aus dem offiziellen Nato-Protokoll einer Pressekonferenz in Den Haag (Hervorhebungen von mir):
There’s widespread agreement within NATO that at this moment, today, if Russia would attack us, our reaction will be devastating, and the Russians know this.
But there is great worry in many circles of NATO. We have heard the Chief of Defence in Germany, a couple of weeks ago, and many other senior military leaders speaking about this, and also senior intelligence community people speaking about, that between 3, 5, 7 years from now, Russia will be able to successfully attack us, if we do not start investing more today.
Drei, fünf, sieben Jahre – das zeigt, auf welch schwankendem Boden sich Rutte bewegt. Er jongliert mit Zahlen, gibt aber keine Antworten. Warum sollte Russland in Zukunft angreifen, wenn es dies bisher nicht getan hat?
Und warum sollte die Reaktion der Nato dann weniger “devastating” sein, warum sollte die Abschreckung plötzlich versagen? Merz und Rutte stellen viele Behauptungen auf, doch sie sind Beweise schuldig geblieben…
Siehe auch unseren Faktencheck zur Nato-Hochrüstung. Mehr zur Nato hier
UPDATE: Merz und Rutte haben im Laufe des Jahres verbal weiter aufgerüstet, doch immer noch keine Belege für ihre Bedrohungsanalysen geliefert. Der Kanzler sagte, die Lage sei ähnlich wie 1938, als Hitler seinen Überfall auf Polen vorbereitete. „Wenn die Ukraine fällt, hört er (Putin) nicht auf“, behauptete Merz auf dem CSU-Parteitag. „Wir sind Russlands nächstes Ziel“, meint auch Rutte. Statt in drei könne es nun schon in zwei Jahren zu einem größeren Krieg kommen.
Wieso es plötzlich schneller gehen soll, bleibt offen. Die Argumentation überzeugt nicht, denn sie kann sich nicht auf nachprüfbare Fakten stützen. Hilfsweise wird neuerdings die These vom “hybriden Krieg” vertreten: Russland greife EUropa längst an, allerdings auf eine unterschwellige Art. Man sei noch nicht im Krieg, aber auch nicht mehr im Frieden, heißt das neue Narrativ der Kriegstreibervorbereiter. Es hat den Vorteil, dass es Angst schürt und die Aufrüstung fördert…
P.S. Der EU-nahe “European Council of Foreign Relations” kam kürzlich zu dem Schluß, daß Russland vom Krieg in der Ukraine so geschwächt sei, daß es derzeit weder zu einem konventionellen Angriff auf Estland noch zu einer hybriden Attacke fähig wäre. Um diese Fähigkeiten zu erlangen, werde es noch 5-10 Jahre dauern – nach dem Ende des Krieges!

30. Dezember 2025 @ 08:32
Vor den Russen hat schon Ludwig der XV gewarnt und zwar mit dem von ihm selbst gefälschten Vermächtnis Peter des Großen, nachdem angeblich die Bestimmung Russlands die Eroberung Westeuropas sei. Mit anderen Worten: russophobie hat eine jahrhundertealte Tradition in Westeuropa. Interessantes Interview im Podcast von Prof. Glenn Diessen dazu: https://www.podbean.com/ew/dir-k4j2b-29e722a3
Ich teile die Auffassung nicht, dass unsere politische Führung den Krieg mit Russland sucht. Ich glaube, dass unsere unflexible und auf Konzentration und Akkumulation von Kapital und Macht basierende Wirtschaftsordnung irgendwann unvermeidlich zu Kriegen führt, weil jede politische Umverteilung von Vermögen und Reichtum a priori ausgeschlossen ist und sich damit soziale Krisen immer weiter zuspitzen.
Ich glaube aber, dass politische „Führungspersonen“ wie Merz, von der Leyen, Macron und Starmer an einer Art militärischen Keynesianismus arbeiten. Dem wirtschaftlichen Verfall Westeuropas soll ein durch Staatsschulden alimentierter Boom im Rüstungssektor entgegengesetzt werden. Ich halte das für einen wirtschaftpolitischen Irrweg, Krieg ist dabei nur die Folge, wenn auch nicht unmittelbar gewollt, aber zugunsten der politischen Durchsetzbarkeit billigend in Kauf genommen.
Verwurzelte Russophobie und der politische Wunsch nach Rüstungsboom sind da einfach ein super Team.
Dumm nur, dass der grundlegende Strickfehler des westlichen Kapitalismus und die zentrale Ursache der Krisen dabei weiterhin unangetastet bleibt. So wird das ohnehin explosive Team auch noch durch den Brandbeschleuniger der sich ausweitenden sozialen Krise potenziert. Leider eine historische allzu gut bekannte Rezeptur.
30. Dezember 2025 @ 11:39
Dem kann ich nur zustimmen, denke aber auch, dass hier mehrere Straenge zusammenlaufen. Da ist zum einen das “marktglaeubige” System, das ohne Ausdehnung nicht funktioniert, wie m.E. sehr treffend beschrieben wurde. Hinzu kommen politische Fuehrungskraefte, die der Aufgabe nicht gewachsen sind und nun zunehmend totalitaere Instrumente benoetigen, um sich ueber Wasser zu halten. Sie koennen auch nicht zurueck. Dafuer fehlt ihnen die Groesse und auch die Akzeptanz der Konsequenzen fuer sie persoenlich. Sie sind eher bereit, den Kontinent ueber die Klippe zu fuehren, als oeffentlich eingestehen zu muessen, dass sie falsch lagen, dass Russland nicht zu besiegen ist, dass sie voellig unnoetig Millionen Menschen ohne eine Exit-Strategie in den Tod geschickt haben. Denn eine Loesung hat es bereits in 2022 gegeben, die Ukraine waere noch intakt, es haette kaum Todesopfer gegeben. Die Krim waere russisch geblieben, das waere der einzige unverhandelbare Punkt geblieben.
Als dritte Komponente sehe ich die Begehrlichkeiten, die ein Land wie Russland weckt. Waehrungsautarkie, Energieautarkie, Resourcenautarkie plus sehr, sehr viel Platz. Weite Teile sind noch nicht einmal erschlossen. Russland braucht eigentlich ueberhaupt niemanden um zu ueberleben. Handel ist natuerlich willkommen, aber ein angenehmes Plus, wenn man sich die Gesamtsituation des Landes ansieht. Die Russen wissen das und sie wissen auch, dass sie genau deshalb auf der Hut sein muessen. Die Vergangenheit hat es bewiesen.
Diese Russophobie oder eher der geschuerte Russenhass ist m.E. nur ein beliebtes Deckmaentelchen, um die wahren Beweggruende fuer eine Aggression zu verschleiern. Kapitalismus lebt von Ausdehnung. Ich will das haben, was du hast. Das Maerchen vom freien Markt und dem freien Spiel der Kraefte wird immer sehr gepflegt, dabei gibt es gerade diesen nicht. Gerade Kapitalisten greifen ueberall ein, militaerisch, wirtschaftlich, persoenlich, um gleichzeitig auf den Sozialismus als vermeintliche Plage der Welt zu zeigen. Ein Blick nach Venezuela belegt das. Vor zwei Wochen waere eine mit 200 Menschen besetzte Passagiermaschine auf dem Weg von Caracas nach New York beinahe mit einer US Militaermaschine kollidiert, weil die netterweise ihre Transponder ausschalten, wenn sie ueber Venezuela fliegen. Es ist der Reaktionsfaehigkeit des Piloten zu verdanken, dass nichts passiert ist. Die NYT hat darueber berichtet.
Ich will dein Oel. Mehr steht nicht dahinter, aber dafuer scheint jedes Mittel recht zu sein.
29. Dezember 2025 @ 22:00
@Josef Berchold
Krieg in Syrien begann 2011, die Russen haben sich erst ab 2015 beteiligt. Rund ein Dutzend Staaten haben dort mitgemischt.
Vor den Russen hat uns doch schon Adenauer gewarnt. Gähn
29. Dezember 2025 @ 10:56
lieber KK:
Treffer, versenkt.
Ihr post ist das passende Schlusswort zum Jahr 2025
28. Dezember 2025 @ 16:50
Wollte über die Feiertage was “Leichteres”, was Hoffnungsfroheres lesen.
Brigitte Hamannn, Bertha von Suttner, Kämpferin für den Frieden. Hat mir mein Gutster aus der städt.Bib mitgebracht…
Drin eine Karikatur vom Simplicissimus, perfekt passend zum Thema Abschreckung:
Das Bild wird geteilt von einem R(he)in-nsal, auf beiden Seite zwei magere Bauern in Holzschuhen. Beide tragen eine Stellage auf dem Rücken, auf der jeweils ein übergroßer bewaffneter Soldat mehr thront als sitzt. Untertext:
Bauer 1 “Warum machen wir’s uns eigentlich so schwer?”
Bauer 2 “Ja, der meine sagt, ich muss ihn tragen, sonst greifst du mich an!”
Ein wunderbares Bild der politisch irren Abschreckungsphilosophie.
Im übrigen ist die Lektüre eine wahre Fundgrube an Analogien und gleichlaufenden Fäden in den aktuellen “Konflikten”.
(Vielleicht eine Leseempfehlung für Kleo und Josef). Weil mit “gebührendem Abstand” der gleiche Wahnsinn abgehandelt wird.
28. Dezember 2025 @ 19:19
„Weil mit “gebührendem Abstand” der gleiche Wahnsinn abgehandelt wird.“
By the way… the same procedure as last war, Miss Ursula?
The same procedure as every war, Friedrich!
28. Dezember 2025 @ 15:09
Hier ein paar Argumente, warum sich EUropa auch – bzw. noch mehr – vor der Ukraine und ihren Nationalisten fürchten sollte:
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/ukraine-krieg-extreme-rechte-asow-europa-sicherheitsrisiko-li.10011082
Man nährt da mit Unmengen Geld und Waffen und Ausbildung daran eine extreme Rechte, die sich nach dem Krieg auch und vor allem gegen EUropa wenden könnte…
28. Dezember 2025 @ 10:50
“… dabei stehen keine russischen Truppen mehr vor Berlin, und der Warschauer Pakt ist auch längst aufgelöst.” Genau das ist der Grund: Die Lage ist (eindeutig sichtbar 😉 ) unübersichtlich, deshalb … (und im Trüben lässt sich gut fischen!).
Merz, “Teflon Mark”, Trump, “Röschen”, Kallas und wie die alle heißen: Das passt alles wie Arsch auf Eimer.
Ich habe mir für alle Fälle schon mal ‘ne Bahnsteigkarte gekauft, warte nur noch auf das Signal!
28. Dezember 2025 @ 10:33
Schon mit der Bombardierung Syriens begann ganz offensichtlich die hybride Kriegsführung durch Putin. Schon fast Völkerwanderung setzte daraufhin ein. Putin ist ein verschlagenes Subjekt und bekanntlich Diktator und Anstifter zu Morden, sogar im Ausland. Im Inland mysteriöse Fensterstürze, im Ausland Gift.
28. Dezember 2025 @ 15:14
Nun, die Bombardierungen durch die USA haben mehrere Völkerwanderungen in Gang gesetzt, und auch in Syrien waren die USA ja nicht untätig (aber während die Russen völkerrechtskonform erst auf Bitten der syrischen Regierung – ja, auch eine autoritäre Regierung ist eine solche im Sinne des Völkerrechts, das mag einem gefallen oder auch nicht – gehandelt hatten, waren die USA völkerrechtswidrig uneingeladen im Land).
28. Dezember 2025 @ 10:10
1) Es gibt einen Grund, weshalb europäische NATO-Staaten ihre Rüstung intensivieren müssen, der von der konkreten russischen Bedrohung unabhängig ist: die Unsicherheit, wieweit die USA innerhalb der NATO Beistand leisten würden. Wenn die USA als Garant wegfallen, müssen die europäischen ANTO-Staaten – bei gleich starkem Schutzbedürfnis – innerhalb kurzer Zeit durch intensive Aufrüstung kompensieren.
2) Die Sendungen des russischen Fernsehens sind voll von Aggressionsphantasien in der Art von „wir müssen Berlin zerstörten und Wien ‚ein zweites Mal befreien’“ (Vl. Solov’ev). Sollte man solche Hasspropaganda staatlicher Sender nicht ernst nehmen dürfen?
3) Es mag durchaus sein, dass Russland objektiv nicht in der Lage wäre, einen siegreichen Krieg gegen Westeuropa zu führen. Aber das ist kein zwingender Grund, weshalb sie es nicht dich versuchen sollten. Bereits der Ukrainekrieg ist ein Beispiel, wie Russen aus falscher Einschätzung leichtfertig einen Krieg begonnen haben, und kann daher genauso gut als Argument dienen, dass man die Russen maximal abschrecken muss. Beweise im strengen Sinn kann man für Angriffsabsichten der Gegenseite ohnehin erst führen, wenn es zu spät ist.
28. Dezember 2025 @ 10:37
@Kleopatra
Ja! Soo geht Propaganda! (hier bitte nachdenken – Hilfestellung: Selbstverständlich kennt auch die hiesige Politniki das Prinzip „Macht durch Furcht“)
28. Dezember 2025 @ 15:18
“Die Sendungen des russischen Fernsehens sind voll von Aggressionsphantasien…”
Ja, wie im deutschen ÖRR auch regelmässig Angst und Vorurteile gegen Russland und Russen platziert werden, die nicht zuletzt in der conclusio “kriegstüchtig” auch nichts anderes als aggressiv sind (denn sonst wäre die Vokabel “verteidigungsbereit” angebracht gewesen).
29. Dezember 2025 @ 07:33
@KK: In Sendungen westlicher Länder habe ich nie Behauptungen wie die, dass die Gegenseite Nazis seien, ihre Hauptstädte ausradiert gehörten etc. (wie sie im russischen Fernsehen zum täglichen Brot gehören) gehört. Die russischen Kriegsvorbereitungen sind ernstzunehmen, wie auch die letzen Erfahrungen zeigen. Russland hat während des gesamten Jahres 2021 Truppen in den Grenzregionen zusammengezogen; und wenn das als Nachweis von Aggressionsabsichten nicht genügte, war die russissche Absicht spätestens dann klar, als sie massenhaft Blutkonserven bereitgestellt haben (Überlegung von C. Masala). TGrptzdem wollten die meisten Politiker im Westen nicht glauben, dass doe Russen so dumm sein würden, einen Krieg zu beginnen. Aber man sollte eben nicht nur die Klugheit, sondern auch die Dummheit des Gegners nicht unterschätzen.
30. Dezember 2025 @ 08:51
@Kleopatra: Sie scheinen hierzulande kein Fernsehen zu schauen. Mit einer minimalen Transferleistung ist genau die von Ihnen in Abrede gestellte Verteufelung unseres „Gegners“ nicht zu übersehen.
27. Dezember 2025 @ 19:30
… und Ich wurde im “Journo-Studium” – Ende der 70er – zum Thema “Gleichgeschaltete Presse im Dritten Reich” auf einen sehr speziellen “National-Protagonisten” aufmerksam “gemacht” !?! – handelte sich dabei um “Alfred HUGENBERG” (Wiki gucken) – und ebd. liest man u.v.a., daß ER bereits im Jahr “19-15” (!!!) Mit-Begründer eines dt. Vereins mit Namen > Freie Ukraine < war !?! – “Der Gute” – damals ebs. als “Industrie-Magnat” unterwegs – wurde über “90 Jahre” alt und starb in den “50ern” !?! – Ähnlichkeiten “zu HEUTE” sind nat. “aller-reinster” ZUFALLs-Natur … 😉
27. Dezember 2025 @ 13:46
Interessante Lektüre zu diesem Thema auch hier:
https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/die-eu-verhaelt-sich-als-waere-das-einschuechtern-der-eigenen-bevoelkerung-ein-ersatz-fuer-eine-strategie/
27. Dezember 2025 @ 12:20
Es gibt nur eine logische Erklärung für die dramatische Hochrüstung EUropas und die gleichzeitigen – ganz offensichtlich gelogenen – Behauptungen, Russland würde militärische Aggressionen gegen EUropa planen.
Diese eine logische Erklärung ist die, dass EUropa, also seine Machthaber, selbst den großen Krieg gegen Russland planen und vorbereiten.
Tut mir leid.
27. Dezember 2025 @ 18:36
Ja, das ist auch meine Vermutung – schon seit der erstmaligen Forderung von Pistorius, dass wir “kriegstüchtig werden” müssten habe ich diesen Verdacht, der seitdem stetig weiter gewachsen ist…