Update Belgien: Armee will Drohnen künftig abschießen
In Belgien sollen Drohnen künftig abgeschossen werden, wenn sie über wichtigen Militärbasen fliegen. Diese Order hat die belgische Armee ausgegeben. Der Abschuss dürfe allerdings nur erfolgen, wenn er keine Gefahr darstelle und keine Kollateralschäden zu erwarten sind. In der Praxis dürfte sich daher zunächst nicht viel ändern, zumal die belgische Armee nicht über die nötige Ausrüstung verfügt. Daher soll auch die Drohnenabwehr ausgebaut werden… – Die Entscheidung fiel nach mehreren Drohnenflügen über belgische Militärbasen. Betroffen war auch ein Stützpunkt, der von der US-Air Force und der Nato genutzt wird. “Wir laufen der Bedrohung hinterher”, erklärte Verteidigungsminister Francken. Welcher Art diese Bedrohung ist, konnte er nicht sagen…
Siehe auch Drohnen über US-Stützpunkt – Belgien reagiert hilflos

european
4. November 2025 @ 13:17
Warum sollte der Russe sich ausgerechnet Belgien als Ziel seiner Drohnenbedrohung aussuchen? Warum nicht gleich Luxemburg oder Malta?
Fuer mich sieht das eher nach privaten Trittbrettfahrern aus. Bisher hat man mWn auch nur Privatleute identifizieren koennen. In Norwegen waren es zwei Deutsche. 😉
Monika
4. November 2025 @ 12:17
Abschießen ???
Wie muss man sich praktisch vorstellen? Wie Tontauben schießen? Oder reicht schon das Luftgewehr. (wurde bis in die 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts als Spielzeug verkauft..) Als “Mädchen” würde eher auf eine Ladung Schrot setzen. Aber wenn es umweltverträglich sein soll, geht das bei der Häufigkeit der Sichtungen auch nicht wegen des entstehenden Bleieintrags ins Gelände…Grübel…
Ich seh’s vorm inneren Auge, ALARM, Drohnensichtung ! Alle Mann antreten zum gezielten Abschuss!
Und was wäre, wenn so ein bitterböses Dröhnchen noch eine kleine Last von irgendwas mitführt? Was leicht radioaktives oder schwer giftiges? Also nochmal von vorn: Alle Mann antreten zur Drohnenbekämpfung! Aber bitte in ABC-Schutzkleidung … Wie lange das dauern würde, die Ausrüstung anzulegen?? Lang genug, damit das Flugobjekt unerkannt verschwinden kann.
Vielleicht wird das ja zum neuen Outdoor-Sport der freigesetzten, gelangweilten Unterschicht a la Räuber und Gendarm….
KK
4. November 2025 @ 13:30
“Vielleicht wird das ja zum neuen Outdoor-Sport…”
Hehe… eine Art Faint-Ball für entsprechende Köpfe?
Niko
4. November 2025 @ 09:59
glaube nicht so recht dass ernsthaft abgeschossen wird. Da würde sich ja das ganze Märchen von den bösen Russen in Rauch auflösen.
ebo
4. November 2025 @ 12:52
Sollen sie mal eine Drohne abschießen und untersuchen. Dann wissen wir endlich, wo wir dran sind – es sei denn, die Ergebnisse werden vertuscht, wie bei Nordstream 🙂
KK
4. November 2025 @ 02:32
Ghost-Busters!
Guido B.
3. November 2025 @ 18:33
Wie man sieht, nehmen die imperialistischen Pläne Putins rasch Gestalt an. Noch zwei, drei Drohnen mehr, und Belgien fällt in die Hände Putins, des Eroberers. Dann setzt der Dominoeffekt ein. Hat Putin erst einmal das NATO-Hauptquartier unter Kontrolle, reichen ein paar Dutzend weitere Shock-and-Awe-Drohnen, um ganz EUropa zu russifizieren. Dann wird Markus Lanz von Putins Schergen gefangengenommen und ins Saarland verschleppt, wo er zur Strafe für seine Hetze gegen Russland als Wagenknechts Gartenknecht bis ans Ende seiner Tage Lafontaines Rasen mit einer kleinen Nagelschere mähen muss.
umbhaki
3. November 2025 @ 21:49
Klingt plausibel.
Gibt es eigentlich für Frau Dr. von der Leyen einen angemessenen Bunker in Brüssel? Oder ist die arme Frau hilflos dem russischen Gottseibeiuns ausgeliefert?
KK
4. November 2025 @ 02:31
Sie hat sich doch in ihrer Chefetage eingebunkert, wie unlängst zu lesen war…
Karl
4. November 2025 @ 08:22
Lanz’ Feinschnitt wird in die Daten des Deutschen Wetterdienstes integriert und in Echtzeit auf allen Wetter-Apps übertragen. In den Arbeitspausen darf Lanz den Feinschnitt trocknen und rauchen: Papirossa!