Ukraine erklärt russische Tanker zu “legitimen Zielen”

Die Ukraine weitet ihren “Verteidigungskampf” gegen Russland immer mehr aus. Mittlerweile greift sie nicht mehr nur im Donbass und auf der Krim, sondern auch im Schwarzen Meer, im Mittelmeer und im bzw. vom Baltikum an.

Zuletzt machte ein Bombenattentat in Monaco Schlagzeilen, hinter dem offenbar der ukrainische Geheimdienst steckt. Als Hauptverdächtige gilt eine ukrainische Frau, die wohl aus Deutschland angereist war.

Doch das reicht Heeresführer Selenskyj offenbar noch nicht. Er möchte auch die sog. “Schattenflotte” aus Russland angreifen – und das sogar noch für rechtmäßig erklären.

Ministerpräsident Kuleba wandte sich daher an die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO). Dort will er russische Öl- und Gastanker als “legitime Ziele” einstufen lassen, wie die “Financial Times” vermeldet, als sei es das Normalste von der Welt.

Legal, illegal, sch…egal

Dies würde bedeuten, daß die Ukraine auch in der Ostsee, der Nordsee und im Mittelmeer zuschlagen könnte. Bisher gibt es dafür allerdings keine Rechtsgrundlage.

Es gibt zwar EU-Sanktionen und einen Ölpreisdeckel – doch der legitimiert weder die Kaperung von Schiffen noch deren Zerstörung.

Allerdings besteht wenig Hoffnung, daß sich Selenskyj darum schert. Schon jetzt bezeichnet er seine Angriffe auf Raffinerien und Öllager als “Sanktionen”. Die EU hat ihm nicht widersprochen…

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