EU kommt Trump entgegen – und lässt ihn wieder mit Moskau verhandeln
Die EU hat weitere Zugeständnisse an US-Präsident Trump angekündigt – diesmal in Grönland. Zudem lässt sie ihm freie Hand bei den Friedensgesprächen mit Russland – in Abu Dhabi glänzen die EUropäer durch Abwesenheit.
War was? Beim Sondergipfel in Brüssel beschworen die EUropäer zwar ihre “Unabhängigkeit”. Nach dem Trump-Schock könne man nicht weitermachen wie bisher.
Doch statt wenigstens eine Drohkulisse aufzuzeigen, kam die EU Trump weiter entgegen. So kündigte Parlamentspräsidentin Metsola an, das gerade blockierte Handelsabkommen mit den USA doch wieder freigeben zu wollen.
Damit würde der unfaire Deal, den Kommissionschefin von der Leyen ausgehandelt hat, umgesetzt – als wenn nicht gewesen wäre: Zollfreiheit für US-Unternehmen, aber 15 Prozent US-Zölle für europäische Exporte.
Von der Leyen ging erneut auf Trump zu und kündigte ein “umfassendes Investitionspaket” für Grönland an. Die EU werde ihre Aufrüstung auch für arktistaugliche Ausrüstung wie einen europäischen Eisbrecher einsetzen.
Ein Mitspracherecht bei den von Trump angekündigten Verhandlungen über ein “Rahmenabkommen” für die Arktis forderte sie nicht. Die EU zahlt, darf aber nicht mitreden.
Dasselbe gilt für die Ukraine. EUropa zahlt, ist bei den neuen Friedensgesprächen mit Russland in Abu Dhabi aber nicht dabei. Auch damit macht sie sich von Trump abhängig…
Siehe auch “Trumps Drohungen: Hat die EU etwas dazugelernt?

26. Januar 2026 @ 10:55
Grönland ist die demütigende Strafe für die störrisch-dekadenten, schwachen europäischen Führungskräfte, die trotz mehrfacher Aufforderung kein wirkliches Interesse an der Beendigung des Ukraine-Kriegs haben.
Auf Geheiß “Daddys” würden sie auch das Mare Imbrium auf dem Mond bewachen, solange er den europäischen “Garten” beschützt und den “Dschungel” da draußen in Schach hält.
24. Januar 2026 @ 09:43
Klingt fast schon filmreif: Der Eisbrecher „von der Leyen“ patrouilliert vor der grönländischen Küste, während die „MS Fu Manchu“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Fu_Manchu) und die „Potemkin“ auf eine Gelegenheit warten, auf Grönland seltene Erden zu stibitzen.
Wenn Trump behaupten würde, Kanada müsse US-Bundesstaat werden, um eine Übernahme durch die Marsmenschen zu verhindern, würde die EU sicher Geld in Musks Marsexpedition stecken, um das Problem an der Wurzel zu bekämpfen.
Die EU entwickelt sich von der Tragödie zur Farce: Jedes noch so seltsame Narrativ, mit dem Trump seine Expansionsgelüste erklärt, wird akzeptiert und durch Maßnahmen, die zum jeweiligen Narrativ passen, zur glaubhaften Begründung geadelt.
25. Januar 2026 @ 10:26
@Thomas
* pruuust * YMMD
23. Januar 2026 @ 19:24
Entweder Friedensgespräche ohne EU oder Krieg mit EU. Mann muss sich entscheiden.
23. Januar 2026 @ 17:21
Ich bleibe dabei: Die US-Dienste haben all den Dreck, den die EUropäischen Politiker an ihren Stecken haben, zur jederzeitigen Veröffentlichung auf ihren Servern… – anders kann ich mir das zerstörerische Verhalten unserer “Vertreter” eigentlich nicht erklären!
23. Januar 2026 @ 22:45
Das ist auch mein Verdacht. Auch wenn ich Schwierigkeiten habe, mir das für ALLE Politiker EUropas vorzustellen, die in der bekannten Weise gegen die Interessen der EU und ihrer eigenen Länder entscheiden und handeln.
Vielleicht genügt es, wenn die jeweiligen Platzhirsche der unterschiedlichen Parteiverbünde und Obermotzer der verschiedenen Gremien der EU genug US-bekannten Dreck unter ihren Teppichen gestapelt haben. Den Rest erledigt dann der systemeigene Gruppendruck, genannt „Parteidisziplin“.
23. Januar 2026 @ 23:40
Doch, wenn man lange genug in wirklich allem, was jemals irgendwo digital geäussert oder auch nur abgespeichert wurde, sucht, wird man auch bei allen irgend etwas finden, dass die politische Karriere kosten oder zumindest massiv behindern könnte, da bin ich sicher!
Seit Snowdens Einblicken in diese Dienste sollten da keine Zweifel bestehen, dass dort wirklich alles irgendwie nützliche gesammelt wird!
26. Januar 2026 @ 08:53
Welcher „Dreck“ könnte wert sein, solche politischen Verwerfungen zu rechtfertigen?
Das übliche Kinderpornographische Programm ist ausgelutscht, sollte man meinen. Korruption und Steuerhinterziehung adelt doch heutzutage eher, als es der Karriere schadet. Drogensucht ist derart weit verbreitet, angeblich soll laut dem Abwasser selbst eines geopolitisch popeligen Gremiums wie dem Bundestag Kokainmissbrauch naheliegen, das haut doch niemanden mehr vom Sockel. Unfähigkeit gar? Aber selbst das ist ja nichts grunderschütternd Neues… Was zur Hölle soll das Volk dermaßen schocken?
23. Januar 2026 @ 17:12
Ich bin gerührt: die EU „lässt“ Trump mit Moskau verhandeln“! Als ob die EU irgendetwas zu sagen hätte!
24. Januar 2026 @ 11:23
Wer will, dass zumindest das fürchterliche Töten aufhört, sollte sich über jeden Tag freuen, an dem die Europäer nicht an den Verhandlungen teilnehmen!
24. Januar 2026 @ 12:04
Wahrscheinlich wird kurz vor einem Ergebnis wieder irgendein Hansel aus der EU hinfliegen, um es zu sabottieren… das kennen wir ja schon aus Istanbul.
23. Januar 2026 @ 14:09
Die EU ist ein Sammelsurium von überbezahlten, aber unterbemittelten Schauspielern. Da reicht es, wenn der Oberschauspieler in Abu Dhabi dabei ist, um den Rest des europäischen Vermögens zu verbraten. Glaubwürdigkeit, Vertragstreue und sonstige Eigenschaften, die man von entwickelten Menschen erwarten könnte, sind eh nicht mehr vorhanden, wozu also Europäer in Abu Dhabi, eine Adresse für Rechnungen reicht aus.
23. Januar 2026 @ 13:29
Sie wollen es einfach nicht wahrhaben, dass sie einem Bully ausgeliefert sind.
Deutschland, Polen und andere sind pathologische Untertanen.
23. Januar 2026 @ 13:27
Die EU ist für die USA
1) eine Cashcow mit Stockholm-Syndrom,
2) eine geopolitische und wirtschaftliche Rivalin und
3) im Übrigen ein lästiges Störgeräusch.
Um die USA für den wachsenden Frust mit der EU zu entschädigen, werden die Kosten für den NATO-Schutz immer höher. Die dumme EU unter deutscher Führung zahlt jeden Preis.
Trump ist Trump. Wer nach Missbrauch schreit, bekommt Missbrauch.