Das Letzte: Die EU ist auf den Hund gekommen – die Lösung ist ein Chip
Die EU ist für alles zuständig, warum nicht auch für das Wohlbefinden der Hunde?
Unterhändler von Parlament und EU-Staaten haben sich jetzt in Straßburg unter anderem darauf geeinigt, dass alle in der EU gehaltenen Hunde und Katzen durch einen Mikrochip identifizierbar sein müssen.
Doch während Händler sich schon in vier Jahren umstellen sollen, gewährt Brüssel den Hunden eine Schonfrist von 10 und für Katzen von 15 Jahren. Ist das nicht nett?
Die BILD-Zeitung findet es offenbar ganz toll: “Hundemafia soll endlich gestoppt werden” titelte das Springer-Blatt in freudiger Erwartung der guten Nachricht aus Brüssel
Dort glaubt man offenbar, daß ein Chip die Lösung gegen illegalen Tierhandel ist…
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KK
28. November 2025 @ 02:09
Nun, was den Smartphone-Nutzern recht ist (ständig überall den Standort zu senden), das muss Hunden und Katzen billig sein 😉
Es ist nur eine Frage der Zeit, dann werden auch wir Bürger alle gechipt sein. Verschwörungstheoretiker sollen ja vermuten, dass dies bereits durch die Corona-Impfung geschehen sein könnte 😀
Michael
28. November 2025 @ 09:01
Dem ist nichts hinzuzufügen!