TTIP als Jobkiller

Kanzlerin Merkel und EU-Kommissarin Malmström preisen das umstrittene Freihandelsabkommen mit den USA als Jobmaschine. Doch nun kommen US-Forscher zu einem ganz anderen Ergebnis. TTIP könnte sogar die Krise verschärfen.

Allein in Deutschland könnten nach der geplanten Liberalisierung 124.000 Jobs verloren gehen. Zu diesem Ergebnis kommen US-Forscher der renommierten Tufts-Universität in Boston (Massachusetts).

Die Studie widerspricht diametral den optimistischen Annahmen der EU-Kommission. Sie legte sogar eine Studie vor, die die TTIP-Zukunft rosarot malte.

Nach vollständiger Umsetzung werde die Wirtschaft um 0,5 Prozent des BIP schneller wachsen; eine EU-Durchschnittsfamilie soll nach Wegfall aller Handelsschranken 545 Euro zusätzlich verdienen.

Dem widersprechen nun die Forscher aus Boston…

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