Iran-Krieg: Ist Rutte zu weit gegangen?
In Brüssel werden neuerdings Stimmen laut, die den Rücktritt des Nato-Generalsekretärs fordern. Der Niederländer hat sich nicht nur eigenmächtig für eine Beteiligung europäischer Nato-Länder an einer Militärmission in der Straße von Hormuz ausgesprochen. Er hat auch das Vorgehen von US-Präsident Trump gegen Iran gelobt und die amerikanischen Wähler im US-Fernsehen aufgefordert, Trump bei den Midterm-Wahlen im November zu schonen. “Seit wann mischt sich ein Nato-Generalsekretär in die amerikanische Innenpolitik ein”, empört sich die französische Europa-Abgeordnete N. Loiseau. Und mein Journalisten-Kollege D. Keating schreibt: “Trump arbeitet nur für einen Mann: Trump. Er arbeitet nicht für die Europäer”. Surprise, surprise...
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P.S. Bundespräsident Steinmeier hat den Angriff auf Iran völlig korrekt als völkerrechtswidrig bezeichnet. Leider drei Wochen zu spät – und Rutte wird das auch nicht mehr umstimmen…

24. März 2026 @ 23:10
Es ist eine charakterliche Disposition Teflon-Rutte (sein Spitzname zuhause in NL hat halt seinen Daddy (mal im BDSM-Kontext googlen) gefunden.
24. März 2026 @ 19:29
Leider springen in der EU und auch in Deutschland noch mehr “solche” herum. Nennen wir sie Menschen, auch wenn sie das eigentlich nicht verdienen.
24. März 2026 @ 19:05
Ja, man sollte Ratten vom Schiff jagen – nicht erst, wenn es sinkt!
24. März 2026 @ 16:36
Hat der Rutte eigentlich außer seinem persönlichen Lebensstandard irgendetwas zu verlieren (Familie, Freunde oder so)?
Oder ist das eine noch nicht erkannte Krankheit? Oder vielleicht doch Drogen?
Mir fehlen Erklärungen über so ein Verhalten.