US-Handelskrieg: Von der Leyen will verhandeln

Als Reaktion auf die von US-Präsident Trump angekündigten weltweiten Zölle hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen entschiedene Gegenmaßnahmen angekündigt, die Tür für Verhandlungen aber offengelassen. Es sei “noch nicht zu spät” für Verhandlungen, sagte von der Leyen. Die Europäer seien aber “bereit zu reagieren” und Vergeltung zu üben. Dies hat von der Leyen allerdings bereits mehrfach erklärt – passiert ist nichts. Mit Beschlüssen wird in Brüssel ohnehin erst Mitte April gerechnet. Die EU-Kommission hat ein erstes Paket mit Gegenzöllen angekündigt, die am 14. April in Kraft treten sollen. Weitere Maßnahmen könnten folgen – wenn alle EU-Staaten mitziehen. Allerdings steht Deutschland auf der Bremse. Der Exportweltmeister hat am meisten zu verlieren…

Siehe auch US-Handelskrieg: Von der Leyen wartet auf “Deal” mit Trump. Mehr zum Handelskrieg hier