Selenskyj kujoniert Odessa – immer mehr junge Ukrainer rücken ab
Während die Nato über weitere Militärhilfen für die Ukraine berät, kommen aus Kiew ernüchternde Nachrichten. Das Land, das der Nato und der EU beitreten will, gleitet zunehmend in ein autoritäres Regime ab – und die Jungen flüchten vor dem Krieg.
Die erste Nachricht: Präsident Selenskyj hat die Schwarzmeer-Metropole Odessa unter Militärverwaltung gestellt. Per Dekret gründete das Staatsoberhaupt eine neue Militärverwaltung und bestimmte Geheimdienstgeneral Lyssak zu deren Chef.
Dem Bürgermeister von Odessa, Truchanow, hatte Selenskyj zuvor die Staatsbürgerschaft entzogen. Angeblich soll er einen russischen Pass besitzen – was Selenskyj reichlich spät “entdeckte”.
Truchanow weist die Vorwürfe zurück. Mit dem Verlust der Staatsangehörigkeit ist das gewählte Stadtoberhaupt auch praktisch seines Amtes enthoben; ihm könnte sogar eine Abschiebung drohen.
Die zweite Meldung: Immer mehr junge Ukrainer rücken ab. Dies zeigt sich an der Zahl Schutz suchender junger Männer in Deutschland. Sie hat sich verzehnfacht, seit im August die Ausreise erlaubt wurde.
Statt wie bisher etwa 100 pro Woche kommen derzeit circa 1.000 pro Woche im größten EU-Land an. Bereits im August hatte das Umfrageinstitut Gallup berichtet, daß die Unterstützung für den Krieg “kollabiert”.
Nach einer neuen Umfrage wünschen nur noch 25 Prozent der Ukrainer, daß Selenskyj nach dem Ende des Krieges im Amt bleibt. Der Bürgermeister von Kiew, Klitschko, wirft ihm zunehmend autoritäres Gehabe vor…
Mehr zur Lage in der Ukraine hier

16. Oktober 2025 @ 10:17
Flucht statt Revolution. Es liegt auch in der Hand des ukrainischen Volkes, dieser Tragödie ein Ende zu setzen. Der Koksclown muss abgesetzt werden.
15. Oktober 2025 @ 23:01
„Dies zeigt sich an der Zahl Schutz suchender junger Männer in Deutschland. Sie hat sich verzehnfacht…“
Das nennt man dann wohl eine „Abstimmung mit den Füssen“!
15. Oktober 2025 @ 19:37
Wie lange möchten sich die verbleibenden ca. 8 Milliarden Erdenbürger noch von dem für mich transvestit erscheinenden, vermutlich drogenabhängigen und inhumanen Ramschkomiker noch an der Nase herumführen lassen? Putin kann man sicherlich Kriegsverbrechen attestieren, bei Selenskyj liegen die Verbrechen auch vor der Eskalation, auch und insbesondere in Odessa. Vielleicht gibt es da noch ein paar Leute mit Erinnerungsvermögen und Verstand. Das Ding ist verloren, das Beste wäre, umgehend mit Putin zu verhandeln, um Europa vor dem Komplettabsturz zu bewahren.
15. Oktober 2025 @ 19:28
In der Ukraine regiert der Banderismus. Je furioser der Hass auf Russen, desto willkommener im westlichen Establishment. Die Ukraine wäre immer noch ein bedeutungsloses Shithole, wenn die westlichen Russenhasser beim Unternehmen Barbarossa 2.0 nicht auf ukrainische Russenhäscher und rassistische Tyrannen setzen würden.
15. Oktober 2025 @ 17:41
Komiker und „Diktator“, dass hat nur Chaplin genial zustandegebracht! Selenskyj ist dafür einige Nummern zu klein als Komiker wenngleich nicht als „Diktator“!
16. Oktober 2025 @ 18:27
Die kleinen Tyrannen
Die Kleinen, die sehr gerne groß,
fällt Macht meistens nicht in den Schoß,
dafür sie intrigieren,
Moral sie simulieren.
Haben sie die Macht gewonnen,
ist die Moral ganz schnell zerronnen,
verwandelt sich Schauspielerei
in rücksichtslose Tyrannei.
Denn viele der Tyrannen,
die einst ganz klein begannen
und als Machthaber voll durchknallten,
hätte man besser klein gehalten.