Krisenmonitor 09.12.15

Heute mit neuem Streit um Griechenland, dem Scheitern der Umverteilung von Flüchtlingen, Kritik an der Türkei…

Eurokrise: Griechenlands Premier Tsipras möchte erneut den IWF loswerden, da die Hilfe aus Washington “nicht nötig” sei –  Finanzminister Schäuble warnt davor. – EU Business

Flüchtlingskrise: Die Umverteilung ist wohl endgültig gescheitert – EU refugee relocation grinds to near halt – EU Observer

Flüchtlingskrise: Die Hilfsorganisation “Pro Asyl” hat die Bundesregierung und die EU dafür kritisiert, dass sie die Türkei für die Lösung der Flüchtlingskrise in Anspruch nähmen. “Die Türkei ist kein sicherer Staat für Flüchtlinge”, sagte Geschäftsführer Günter Burkhardt anlässlich des Tages der Menschenrechte (10. Dezember) der “Neuen Osnabrücker Zeitung”: “Trotzdem soll das Land in der Flüchtlingskrise jetzt für Deutschland und die EU die Drecksarbeit machen.” – epd

Flüchtlingskrise: Angesichts der anhaltenden Flüchtlingskrise wollen sich die Staats- und Regierungschefs der EU bei ihrem Treffen kommende Woche auf die Sicherung der Außengrenzen konzentrieren. “Der beispiellose Zustrom von Migranten setzt Schengen und die Asylvorschriften unter massiven Druck”, heißt es in einem Reuters am Mittwoch vorliegenden Entwurf für die Abschlusserklärung des EU-Gipfels. – Reuters

Ukraine-Russland-Krise: Italien zögert die Entscheidung über die Verlängerung der EU-Sanktionen gegen Russland hinaus. Man müsse erst ausführlich über Russlands neue Rolle in Syrien sprechen, heißt es in Brüssel – ebo

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