Schlagwörter: Kallas Hungertod Dogru Baud
- Dieses Thema hat 7 Antworten sowie 5 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 1 Woche, 2 Tagen von
KK aktualisiert.
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3. April 2026 um 12:57 Uhr #303536
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4. April 2026 um 08:49 Uhr #303697
european
::Theoretisch kann er klagen, praktisch ist es unmöglich, denn jeder Anwalt, der ihn unterstützt, fällt sofort auch unter diese Sanktionen und muss mit Strafen rechnen.
Das ganze erinnert sehr an die Scheinwahrheit der Nazis: Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befürchten. Dieser Satz wurde auch vor einiger Zeit vom WEF-Vorsitzenden Schwab angeführt, als er sich für “totale Transparenz” aussprach, die natürlich nur für die Bürger gilt und nicht für die politische Spitze.
Kaja Kallas ist ein gutes Beispiel dafür, wie Dummheit und Machtbewusstsein trotzdem zusammen funktionieren können. Hat in der Nazizeit auch funktioniert. Nicht jeder, der dem System gefolgt ist, war mit Intelligenz gesegnet, aber sie haben problemlos Befehle befolgt, wenn ihnen dafür ein Aufstieg in Aussicht gestellt wurde. Wenn dann noch Lametta verteilt wurde, war die Gefolgschaft gesichert.
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4. April 2026 um 23:09 Uhr #303792
KK
::Das erinnert nicht nur an die Nazis, das erinnert auch an finsterstes Mittelalter!
Ergänzung: An die Zeit vor “habeas corpuds”, falls das Euch was sagt… hier geht es um weit mehr als eine Verhaftung, denn wer verhaftet wird, wird wenigstens noch ernährt und untergeberacht. Und sie schliesst auch Sippenhaft aus (die es freilich in Israel gegenüber Palästinensern schon lange gibt, vielleicht kommt sie deshalb vielen schon so vertraut und normal vor).
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3. April 2026 um 14:37 Uhr #303548
verflixy
::Kaja Kallas ist – als EU-Chefdiplomatin – dafür verantwortlich, dass die Babys (Zwillinge) des von der EU „sanktionierten“ Journalisten Hüseyin Dogru in Berlin zum Hungertod verurteilt sind. Denn auf legalem Weg dürfen ihre Eltern den Babys in Berlin nichts zu Essen besorgen.
Die enthüllt die Leuchtturmwärterin Petra Erler in ihrem Blog. Im Berufsleben war Erler eine der ausgebufftesten Büroleiterinnen, die die EU-Kommission jemals hatte. Nun hat sie die Verantwortung der Kaja Kallas für die Sanktionierung – mit drohender Todesfolge – nachvollzogen und in ihrem Blog dokumentiert:
https://petraerler.substack.com/p/wie-der-fall-baud-und-andere-moglichDie EU begründet, dass Hüseyin Dogru durch seine Palästina-Berichterstattung die EU dermaßen geschwächt habe, dass ihr dadurch Russland krass überlegen sei…
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3. April 2026 um 17:01 Uhr #303593
KK
::Durch das Sanktionsregime der EU auch gegen Einzelpersonen und die dieses umsetzenden Strafbewehrungen für jedwede Form der Unterstützung, auch humanitärer, durch den Deutschen Bundestag inklusive Sippenhaft kann man sich mit der Grundrechtecharta derselben und den Grundrechten des Grundgesetzes und dem Rechtsstaat (nulla poena sine lege – wenn die Sanktionierung schon nicht auf einem Gesetzesverstoss beruht, ist auch die Strafbewehrung durch deutsche Gesetze nichts anderes als eine Verhöhnung der Rechtsordnung; man kann sich nur wundern, wieviele Juristen als Abgeordnete da ihren – rechten? – Arm gehoben haben) allerhöchstens noch den Arsch wischen!
Die Rückkehr zu Vogelfreiheit, Reichsacht und Sippenhaft des Dritten Reichs ist damit vollzogen!
Sowas wie Menschenwürde war gestern… -
4. April 2026 um 15:28 Uhr #303742
Niko
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4. April 2026 um 23:06 Uhr #303791
KK
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6. April 2026 um 18:15 Uhr #303879
european
::Es ist schlimmer als angenommen. DEutschland’s Weg in die Diktatur ist nicht mehr zu stoppen. Politik, Medien, Justiz, sie arbeiten Hand in Hand. Pascal Lottaz interviewt Hüseyn Dogru über Sanktionen, Sippenhaft, die Umkehr der Beweislast, die Unmöglichkeit sanktionierte Personen zu unterstützen. Der deutsche Staat betreibt aktiv, dass die Kinder entweder verhungern oder aber der Familie weggenommen werden, weil sie ihrer Fürsorgepflicht nicht nachkommen. Nicht einmal Windeln für die Babies dürfen gespendet werden. Hier werden ausweglose Situationen geschaffen und alle schauen weg.
Sie wiederholen alles, was Deutschland und den Kontinent schon einmal ins tiefe Verderben geführt hat. Eigentlich müsste die Bevölkerung jeden Tag auf der Straße sein und protestieren, so lange es noch geht. Heute die, morgen wir.
So gesehen käme ein weiterer Lockdown des Landes gerade recht, um hinter dem Rücken der Bevölkerung weitere verschärfende Gesetze zu verabschieden.
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6. April 2026 um 22:54 Uhr #304125
KK
::Und wenn kein Lockdown, dann ist ja auch bald wieder Fussball-WM… dann gibts die Entscheidungen während wichtiger Spiele, wo keiner aufs Parlament schaut. Wäre ja auch nicht das erste Mal.
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