Experte knackt Uschis Alters-App zum zweiten Mal
Am Montag hat EU-Chefin von der Leyen für ihre neue EU-App zur Altersverifikation im Internet geworben. Sie soll helfen, unter 13jährige von “Social Media” fernzuhalten – und ist angeblich sicher, so VDL. Doch nun hat ein Sicherheitsexperte die Alters-App schon zum zweiten Mal geknackt, wie die “Berliner Zeitung” berichtet. Mit einer selbst entwickelten Browser-Erweiterung für Google Chrome konnte er auch eine aktualisierte Version erneut aushebeln – nach eigenen Angaben in weniger als zwei Minuten. Seine Analyse legt eine grundlegende Schwäche im Design des anonymen Altersverifikations-Systems offen – und wirft die Frage auf, ob echte Anonymität damit überhaupt möglich ist. Die EU-App soll später in einer eigenen EU-Wallet aufgehen, zusammen mit E-ID und digitalem Euro. Viel Vergnügen…
Siehe auch Neue Schranken im Internet – nicht nur für “Social Media”

18. Juli 2026 @ 07:02
Wir kennen dasselbe von der KV-Karte und der Corona-App: sind so sicher wie E-Roller.
17. Juli 2026 @ 16:16
Wenn eine “APP” von der EUCO kommt, kann die doch gar nicht sicher sein – denn das wäre im Sinne der Auftraggeber ja eine Fehlfunktion.
18. Juli 2026 @ 17:52
Richtig erkannt. APP ist schließlich Bestandteil von “verAPPeln”, was ein gelinder Ausdruck für hinterhältiges Hintergehen ist.
17. Juli 2026 @ 14:19
Die Internet-Zugangs-App soll also Teil der EUDI-Wallet werden…
Nein, wir sind nicht China…
Wir sind zunehmend autoritärer Kapitalismus mit einer Wertefassade.
17. Juli 2026 @ 09:02
Diese Orwell‘schen Apps sind ja nicht dazu da, um Bürger vor Bösen zu schützen, sondern Böse vor Bürgern.
Wo von der Leyen draufsteht, ist Fürstin der Finsternis drin.