9 Comments

  1. Helmut Höft
    7. Dezember 2025 @ 11:42

    “Trumps neue Doktrin schockiert die EU.” Die “neue”Trump-Doktrin schockiert die €U? Wirklich? Das schockiert mich jetzt aber! 😉
    “Die neue Sicherheitsstrategie der USA hat die EU kalt erwischt.” Das wiederum schockiert mich nicht!

    Dieser Deal scheint möglich, wenn die €U doch so abhängig ist von den USA, wie sie täglich bejammert dann:

    – Die Amis schalten die Ukraine ab (“Intelligence”, Satelliten, Waffenlieferungen, Aufklärung …)
    – der Krieg endet binnen kurzer Zeit mit einem Diktatfrieden (Trump bekommt den Friedenspreis der MAGA-Bewegung, der evangelikalen Kirchen und seines Golfclubs – die er sich selbst umhängen darf)
    – die Assets/Bodenschätze der Ukraine werden zwischen RUS und USA gemäß des “Friedensvertrags” aufgeteilt, die Trümmer der Restukraine werden feierlich in die €U und den €uro aufgenommen
    – die russische Kohle, die noch bei Euroclear liegt, geht an Donald John
    – Russland und die USA “geschäfteln” (dealen), bis Russland die Kohle wieder raus hat
    – Russland packt gegen die €U alles aus, was noch auszupacken ist (z. B. Beschlagnahme ϵuropäischer Vermögen in Russland
    – die €U ist in der auf dem Fuße folgenden Wirtschafts- und Finanzkrise untergegangen
    – aufbauend auf die Erfahrungen mit der Kertsch-Brücke bauen Russland und die USA eine Brücke über die Behringstraße, die “Siberia-Alaska-Road-to-Peace-Bridge”
    – China schaut dem Treiben gelangweilt zu solange Xi in der Nase bohrt …

    c.c.: Der Böse muss ignoriert werden – schickt die Bösen nach Hause, sofort! Diese €U ist aufzulösen und durch eine republikanische EU zu ersetzen! Die Folgen sind vom Bürger zu tragen, so oder so!

  2. Karl
    7. Dezember 2025 @ 10:41

    Bläckrock arbeitet mit grauem Geld (Schattenbank = Bankgeschäfte ohne Banklizenz), doch Merz verfügt außerdem über Schwarzgeld-Erfahrung – als Aufsichtsrat 2010-2019 der HSBC-Bank, der größten Bank für Schwarzgeldwäsche in London. — Merz kennt es nicht anders: Verluste tragen immer die anderen.

    Und er trifft auf eine USA, die Europa wieder in Nationalstaaten aufspalten wollen: jedem Land seine Nationale Front = Teile und Herrsche. Die Völker Europas zahlen die Zeche der Geldwäscher.

  3. Michael
    7. Dezember 2025 @ 05:31

    Und schon wieder sind es Deutsche die in Belgien „einmarschieren“! Ein widerwärtiges Vorgehen dieser beiden CDU Parteipersonalien! Und im Falle eines Scheiterns – siehe Jeffrey Sachs, etc. – werden die Konsequenzen in doppelter Hinsicht auf Deutschland zurückschlagen – verdientermaßen! Bleibt mir nur die Hoffnung dass de Wever doch durchhält!?

  4. Erneuerung
    6. Dezember 2025 @ 18:43

    Laut Tagesschau soll bis 18.12.2025 eine Lösung präsnbtiert werden. Die zu präsentierende Lösung wird vermutlich keine sein, sondern ein Diebstahl mit anderen vermeindlichen Aufpassern. Wir Deutschen haben es ja, das ist überall zu sehen, und können gerne weitere 140 Milliarden in den Sand setzen, wahlweise mit Blut vermischt oder als Golddukaten in den Hosentaschen der Schickeria, der es dann leichter fällt, weltweiten Terror, z.B. gegen Handelsschiffe, zu organisieren. Vielleicht klappt es ja mal mit einem LNG-Tanker für Deutschland, der dann mit deutschem Geld versenkt wird, Wie sagte Einstein,….?

  5. european
    6. Dezember 2025 @ 15:02

    Interessant, was man über Euroclear so findet und ich bin nicht sicher, ob den Bürgern das klar ist, was die Politik da auf sie zurollt.

    Lt. Wikipedia findet man dort folgende Kennzahlen
    https://de.wikipedia.org/wiki/Euroclear

    „Einige Beispiele für das Jahr 2022 nach Eigenangaben des Unternehmens (siehe die Broschüre Euroclear credentials):

    Über 2000 teilnehmenden Finanzinstitute in 120 Ländern
    Verwaltung von 35,6 Billionen EUR Vermögen (Assets);
    27,5 Billionen EUR im Jahr 2010
    295 Millionen Abwicklungen im Wert von 1.000 Billionen pro Jahr“

    Die Belgier haben keine Angst vor den Russen, sondern vor einem unweigerlich folgenden Reputationsverlust, dem Abzug der Assets und der sich daran anschließenden Finanzkrise. Das wird auch passieren, wenn Euroclear von Belgien nach Deutschland umzieht.

    Bisher wurde bei Euroclear auch nicht danach unterschieden, ob ein Landesfürst genehm war oder nicht. Es ging um reine Assetverwaltung, Transaktionen und gewinnbringende Anlagen. Sollten sich bei einer illegalen Bemächtigung des russischen Vermögens z.B. die Chinesen, Saudis, Südamerikaner und andere bedroht fühlen, sind die Einlagen schneller abgezogen als wir uns das vorstellen können.

    Die Welt schrieb aktuell, die Belgier hätten ja nur Angst vor den Russen. Wie dämlich kann man sein.

    • Mic
      6. Dezember 2025 @ 15:50

      Genau so seh ich das auch.
      Wenn Belgien nicht mehr ‘sicher’ ist, um Gelder zu parken, dann zieht man sich zurück.
      Deutschland ist in der gesamten Welt als unsicher (und unsympathisch) angesehen und da legt (vernünftigerweise) niemand sein Geld ab

    • KK
      6. Dezember 2025 @ 16:34

      Imnteressant die Einlassungen von Jeffrey Sachs zu dem Thema in der Berliner Zeitung:
      https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/jeffery-sachs-warnt-loest-merz-heute-abend-einen-finanz-crash-aus-li.10008886

      Zitat:
      „Urbain [CEO von Euroclear] sagte, der Fall zeige ein „Missverständnis der Funktionsweise von Euroclear und der Finanzmärkte“. Die Verwendung der von Euroclear gehaltenen russischen Vermögenswerte in Höhe von rund 180 Milliarden Euro würde ein „sehr erhebliches Ungleichgewicht“ in der Bilanz von Euroclear verursachen, da Russland stets das Recht hätte, die Gelder zurückzufordern, selbst wenn diese aus der Bilanz des Finanzinstituts entfernt würden.“

    • Eric Bonse
      6. Dezember 2025 @ 17:53

      Die Euroclear-Chefin hat sich wiederholt zu den Begehrlichkeiten der EU geäußert – immer sehr intelligent, wie ich finde. Sie hat sogar mit einer Klage gegen die EU gedroht, ein Beitrag dazu findet sich hier Sie hat aber auch gesagt, wie man das russische Vermögen besser nutzen könnte: Als “Joker” für mögliche Friedensverhandlungen. Leider ist die EU auf diesem Ohr taub…

  6. KK
    6. Dezember 2025 @ 14:34

    “Kommissionspräsidentin von der Leyen und Kanzler Merz haben sogar den belgischen Premier De Wever besucht…”

    Solche “Besuche” erinnern stark mich an solche, die ich aus einschlägigen Gangsterfilmen kenne…