Von der Leyen hat zu viel Macht – sie will noch mehr
Der frühere EU-Ratspräsident Michel hat die immer noch amtierende EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen beschuldigt, zu viel Macht in ihren Händen zu vereinen und dabei ihre eigentlichen Aufgaben – den Binnenmarkt und die Wirtschaft – zu vernachlässigen. Zu ähnlichen Schlüssen kommt nun die Nachrichtenagentur Bloomberg.
“Von der Leyen dominates Brussels but her EU plan is faltering”, schreibt die Agentur. Die EU hat im Handel und bei Green Tech den Anschluß verloren, die Autoindustrie steckt tief in der Krise, die “Omnibusse” zur “Entbürokratisierung” fahren ins nirgendwo.
Doch die CDU-Politikerin stört dies herzlich wenig. Sie will noch mehr Macht an sich reißen und die Kommission umbauen, um rund 600 EU-Milliarden für Regional- und Kohäsionspolitik unter ihre Kontrolle zu bringen, berichtet “Politico”.
Wer stoppt die machthungrige “Queen of EUrope”?
Siehe auch Von Jugendschutz bis Hochrüstung: Leyens anmaßende EU-Agenda
P.S. Zu von der Leyens Plänen zur Regionalpolitik schreibt die SPD-Europaabgeordnete S. Repp: „Die Abschaffung von DG REGIO wäre vergleichbar mit der Abschaffung eines Bundesministeriums. Das ist kein rein symbolischer Akt, sondern bedeutet den Verlust von jahrzehntelang aufgebauter Expertise in regionaler Entwicklung. Wer DG REGIO schwächt, stellt die europäische Kohäsionspolitik grundsätzlich infrage. Das wäre ein gefährlicher Kurswechsel hin zu einem zentral gesteuerten Investitionsmodell, bei dem regionale Bedürfnisse zunehmend in den Hintergrund geraten.“

14. Mai 2026 @ 18:04
Queen of EUrope, Ursula die 1. zeigt sich unbeeindruckt…
Das Erste was entBÜROkratisiert gehört ist das Büro dieser Selbstgesalbten samt ihrer Entourage.
14. Mai 2026 @ 22:05
Gab es nicht schon mal einen, der sich selbst zum Kaiser gekrönt hat? Wir sollten mal eine Insel suchen, die weit genug weg ist… ist die von Jeffrey Epstein nicht gerade herrenlos?
14. Mai 2026 @ 01:48
Wenn Merz vdL jetzt kritisiert, hätte er sie gar nicht erst für eine zweite Amtszeit unterstüttzen dürfen – denn was er jetzt an ihr kritisiert, hat sie schon in ihrer ersten Amtszeit ganz genau so gemacht!
Beide sind das übelste, was je in Brüssel und Berlin Kommissionspräsident bzw Kanzler war. Und da waren vorher in beiden Positionen ganz gewiss nicht nur Leuchten.
13. Mai 2026 @ 19:13
Die Herrenreiterin reitet ein totes Pferd.
Wer die rasche Aufnahme der Ukraine in die EU propagiert, kann nur scheitern. Von der Leyens Amibitionen führen die EU in den Krieg mit Russland. Sie denkt sich, die hochgerüstete EU könne Russland mit vereinten Kräften besiegen. Sie will all ihre Macht für dieses Ziel einsetzen. Zusammen mit ihrem Koks-Clown Selenski.
Wenn Russland bis dann so geschwächt ist, dass es einen konventionellen Krieg nicht gewinnen kann, wird es zum erweiterten Selbstmord schreiten. Russland wir niemals kapitulieren, wenn es um seine Existenz geht. Die andere Option ist, dass Russland noch stark genug sein wird, konventionell zu gewinnen.
Doch die deutsche Russenhasserin kann noch so viel Macht an sich reissen. Sie und Selenski werden auf die eine oder andere Weise vernichtet werden. Leider ist es bei Fanatikern dieses Kalibers Sitte, dass sie möglichst viele mit in den Tod reissen. Hitler hat sich leider auch erst erschossen, als ganz Deutschland in Schutt und Asche lag. Hätte er sich doch 6 Jahre früher erschossen!
Von der Leyen, Merz und Selenski sind das Verhängnis Europas. Je länger sie wirken, desto grösser wird der Schaden.
14. Mai 2026 @ 01:49
“Sie denkt sich…”
Ist das wirklich denken? Oder nicht doch eher wünschen oder gar (feucht) träumen?
13. Mai 2026 @ 17:29
Ein Ende ihrer Macht wird proportional mit dem wirtschaftlichen Ende der EU eintreten, sofern es gesundheitliche Probleme nicht früher erfordern. Wir wissen alle, dass Gesundheit auch im Kopf stattfindet. Der Weg in die Bedeutungslosigkeit Europas ist jedenfalls geebnet und mit vielen Konterfeis von vdL geschmückt, so wie z.B. früher die Bilder von Breshniew bei sowjetischen Paraden.