Tiefe Risse bei der Nato, Umfrage zum Krieg – und der entzauberte Selenskyj
Dies sind die meistgelesenen Beiträge der vergangenen Woche:
Mehr Geld, mehr Waffen und mehr Krieg – aber keine Exit-Strategie
Vier Jahre nach Beginn der russischen Invasion ist die EU tiefer in den Krieg um die Ukraine verstrickt denn je. Mittlerweile zahlen die Europäer fast alles, für die Ukrainer nehmen sie sogar neue Schulden auf. Doch eine gemeinsame Strategie steckt nicht dahinter, einen europäischen Friedens-Plan sucht man weiter vergebens.
Umfragen: Unterstützung für die Ukraine bröckelt
Zum ersten Mal seit Beginn der russischen Invasion vor vier Jahren ist die Zustimmung zu weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine in Frankreich unter die 50-Prozent-Marke gefallen. Auch in anderen Ländern bröckelt die Unterstützung.
Streit um Druschba-Öl: Orban blockiert Milliarden für Ukraine
Der Streit um die Druschba-Pipeline und russisches Öl eskaliert: Weil die Ukraine und die EU aus seiner Sicht nicht genug tun, um die Ölversorgung wiederherzustellen, stoppt Ungarns Regierungschef Orban den neuen 90 Mrd.-Euro-Kredit für Kiew.
