“Trump wants global regime change”

What is really happening in the US? After the travel ban, many politicians in the EU are desperately asking this question. Here is what W. Münchau from the FT thinks:

There is a growing number of signs that what is happening in the US constitutes a national and global regime change. The elevation of Steven Bannon to a full seat of the National Security Council tells us that more outrages are now very likely. We noted this Bannon quote, as relayed by the New Yorker.

“I’m a Leninist…Lenin wanted to destroy the state, and that’s my goal, too. I want to bring everything crashing down, and destroy all of today’s establishment.”

Bannon is the power behind the throne in the White House, as this shocking report in Foreign Policy suggests. It says that he is running a de-facto shadow security council. The joint chiefs of staff are sidelined. Executive orders are drafted outside the usual channels. We noted this discussion of the extent to which the events of the last 24 hours already constituted a coup d’etat as the administration is now testing how far it can go in ignoring the legal process.

If this analysis is correct, the EU is in real, and acute, danger. The reaction from Brussels so far is not only disappointing, to be polite. More on this here.

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5 Responses to “Trump wants global regime change”

  1. Peter Nemschak 31. Januar 2017 at 13:34 #

    Auf das europäische Establishment würde ich mich nicht verlassen, das US-amerikanische wird zurückschlagen und sich den Parvenü Trump nicht lange gefallen lassen. Davon bin ich überzeugt. Die amerikanischen Gerichte werden Hochbetrieb haben, Anwaltskanzleien viel zusätzliches Geschäft.

  2. Claus 31. Januar 2017 at 13:38 #

    Das was Trump vollzieht ist der Staat im Staate. Korrektive Gremien werden aussen vor gelassen. Eine Schande für dieses Land. Wer nicht einer Meinung mit Trump ist wird abserviert. Trump agiert wie ein rücksichtsloser Bau tycoon, nicht wie ein Präsident für das ganze Volk.
    Wie lange darf er das Amt noch beschädigen?

  3. S.B. 31. Januar 2017 at 18:39 #

    Was soll die Aufregung? Als Merkel unter schwerstem Rechtsbruch die Grenzen für Millionen illegaler Zuwanderer aufgemacht hat, hat das linke Establishment gejubelt. Nun, wo Trump die Grenzen teilweise dicht macht, wird das linke Establishment ausfällig. Sieht da irgendwer den Widerspruch?

    Trump räumt jetzt auf, was Bush, Clinton und Obama in die Grütze gefahren haben. Da sämtliche Institutionen, aber auch die großen international agierenden Konzerne vom linken Establishment unterwandert sind, hilft nur der Holzhammer.

    • Peter Nemschak 31. Januar 2017 at 20:58 #

      Mit Verlaub, Sie verwechseln das linke Establishment mit Leuten, die an einer liberalen Ordnung Interesse haben, sowohl die provinzielle Kleinkariertheit des Rechtspopulismus als die Gleichmacherei der Linken verabscheuen.

      • S.B. 1. Februar 2017 at 08:52 #

        @Peter Nemschak: Andersherum wird ein Schuh draus: Sie verwechseln Leute, die an einer liberalen Ordnung Interesse haben, mit “linksliberalen” Intellektuellen-Idioten, die Staaten, Nationen und vor allem die ganz normalen Menschen ihrem schrankenlosen Globalisierungswahn opfern. Sie wollen nicht erkennen, dass es einen Unterschied zwischen liberal und neoliberal gibt. In Europa an der Macht sind linksneoliberale Globalisten. Deren One-World-no-Nation-Agenda hat mit liberal nichts, aber auch gar nichts zu tun und die Linken sitzen mit ihrer sozialistischen Gleichmacherei-Ideologie, die sich nur mit Zwang und massiver Einschränkung der Freiheitsrechte umsetzen lässt, feste mit im Boot.

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