Slowenien braucht fast 5 Mrd.

Die Bankenkrise in Slowenien ist noch immer nicht gelöst. Heute gab die Regieurng in Ljubljana eine neue Schätzung bekannt. Demnach brauchen die Finanzinstitute 4,8 Mrd. Euro Cash.

Eine Milliarde soll über eine spezielle Anleihe auf den Finanzmärkten beschafft werden. Die Anleihe sei schon aufgelegt, aber noch nicht verkauft worden, heißt es in Ljubljana.

Das klingt nicht gut. Wenn die Märkte nicht mitspielen, haben wir hier den nächsten Bailout-Kandidaten. Bzw. Bail-in. Bzw. Abwicklung eines Geschäftsmodells, wie auf Zypern.

Auf jeden Fall wäre es ein ganz schlechter Auftakt für 2014 – den da sind ja auch noch die Bankenstresstests geplant – und es ist immer noch nicht klar, welche Sicherheitsnetze es gibt. – Mehr dazu hier

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  1. Kleine Presseschau vom 12. Dezember 2013 | Die Börsenblogger - 12. Dezember 2013

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