Absurde „Krisenlösung“ in Portugal

Erst war Außenminister Portas aus Protest gegen den Sparkurs in Lissabon zurückgetreten. Nun kommt er als Vizepremier zurück – und soll die Verhandlungen mit der Troika führen.

Dies sieht die „Krisenlösung“ vor, die nicht zuletzt auf Druck aus Brüssel erzielt wurde. EU-Kommissionschef Barroso, selbst Portugiese, soll sich persönlich eingeschaltet haben.

In Berlin wird das Ergebnis, wenn man den deutschen Meidne glauben darf, mit Befriedigung zur Kenntnis genommen. Die Portugiesen hingegen dürften sich erneut verraten fühlen.

Deshalb geht die Krise auch weiter – denn für das Spardiktat gibt es keinen Rückhalt in der Bevölkerung mehr. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Regieurng vom Volkszone weggefegt wird. – Mehr hier

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